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Perfekter Schliff und Teilereinigung untrennbar verbunden

| Redakteur: Stéphane Itasse

Perfekt geschliffene Oberflächen haben nur dann einen Sinn, wenn die Teile die geforderte technische Sauberkeit erreichen. Sonst nimmt sie der Kunde nicht ab. Die Wahl des Reinigungsverfahrens entscheidet somit, ob die Anlage zur Teilereinigung die definierte Sauberkeit wirtschaftlich und prozesssicher erreicht.

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Nach dem Schleifen, Honen oder Polieren kommt das Reinigen, um die geforderte technische Sauberkeit zu erreichen.
Nach dem Schleifen, Honen oder Polieren kommt das Reinigen, um die geforderte technische Sauberkeit zu erreichen.
( Bild: Pero )

Schleifen, Honen/Läppen, Gleitschleifen und Polieren sind Oberflächenbehandlungen, die in der Regel Verschmutzungen mit sich bringen, wie die Pero AG mitteilt. Die Art der Verschmutzung hänge vom Bearbeitungsprozess, den Kühlschmierstoffen (KSS) und dem Material des Werkstücks ab. Diese Faktoren wiederum entschieden darüber, ob ein Reinigungsprozess besser mit wässrigen Medien oder mit Lösemitteln zum gewünschten Ergebnis führt.

Mit Emulsion oder Öl geschliffene Teile werden je nach Geometrie, Oberfläche und Reinigungsziel im Durchlaufverfahren oder in Chargenanlagen gereinigt. Die Pero AG informiert auf der Messe Grindtec 2014 vom 19. bis 22. März in Augsburg an ihrem Stand Nr. 2006 in Halle 2 über ihre Anlagen zur Teilereinigung und das richtige Reinigungsmedium für Teile mit geschliffenen Oberflächen. Dabei will das Unternehmen einen besonderen Fokus auf die Themen Fleckenfreiheit, Energieeffizienz sowie Standzeiten und Entsorgungskosten für Reinigungsmedien legen.

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