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Andreas Maier Pneumatisches Nullpunktspannsystem optimiert Rüstzeiten

| Redakteur: Peter Königsreuther

Andreas Maier (AMF) präsentiert auf der Euromold 2011 zwei neue pneumatisch entriegelnde Einbau-Spannsysteme. Beide Module öffnen bei einem Druck von 4,5 bar und verfügen über eine Ausblasungsmöglichkeit und eine Auflagekontrolle. Der Deckel und die Kolben sind aus gehärtetem Stahl und somit auch für den härteren Einsatz geeignet, wie es heißt.

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Die neuen pneumatischen Nullpunktspannsysteme können bei einem Druck von 4,5 bar entriegeln und bieten je nach Baugröße Spannkräfte von 25 oder 55 kN. Bild: Königsreuther
Die neuen pneumatischen Nullpunktspannsysteme können bei einem Druck von 4,5 bar entriegeln und bieten je nach Baugröße Spannkräfte von 25 oder 55 kN. Bild: Königsreuther
( Archiv: Vogel Business Media )

Laut AMF profitieren nahezu alle Branchen von den rüstzeitsenkenden Eigenschaften, egal ob in der Chemie, der Pharmaindustrie oder der Lebensmittelbranche. Die Spannmodule gibt es in zwei Baugrößen und beide sind entweder mit oder ohne 90°-Indexierung erhältlich. Bei der Bauart mit Indexierung wird das System gegen Verdrehen gesichert und dadurch alle 90° exakt positionierbar.

Nullpunktspannsystem mit 25 kN oder 55 kN Haltekraft

Die kleinere Variante K10.3 liefert eine Haltekraft von 25 kN bei einem Gewicht von 1,4 kg und mit der größeren Variante K20.3 werden bei einem Gewicht von 2,6 kg Kräfte von 55 kN entwickelt. Die Verriegelung wird bei beiden Varianten mechanisch, über Federkräfte erreicht. Die anschließende Abkopplung der Druckleitungen sei jederzeit möglich.

Zwei Pneumatikanschlüsse dienen zum Öffnen beziehungsweise zum Ausblasen und zur Auflagekontrolle. Die letzten beiden Funktionen können optional zu- oder abgeschaltet werden. Die Wiederholgenauigkeit für beide Arten wird mit einem Wert kleiner 0,0005 mm angegeben.

Andreas Maier auf der Euromold 2011: Halle 8.0, Stand K48

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