Neue Betriebssicherheitsverordnung Praxisnahe Lösungen helfen dem Mittelstand bei Umsetzung

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Zum 1. Juni ist die neue Betriebssicherheitsverordnung in Kraft getreten. Sie enthält eine Vielzahl von Anforderungen im Sinne des Arbeitsschutzes. Diese Novellierung unterstreicht die Wichtigkeit des Themas für den Gesetzgeber. Dazu bietet das Ingenieurbüro Pfeil aus Leipzig nun praxisnahe Lösungen und einen kostenlosen Sicherheitscheck an.

Firma zum Thema

Neue Betriebssicherheitsverordnung ist in Kraft: Kleinen und mittelständischen Unternehmen eine juristisch tragfähige Sicherheitsarchitektur aufzubauen, ist das zentrale Anliegen des Ingenieurbüros Pfeil.
Neue Betriebssicherheitsverordnung ist in Kraft: Kleinen und mittelständischen Unternehmen eine juristisch tragfähige Sicherheitsarchitektur aufzubauen, ist das zentrale Anliegen des Ingenieurbüros Pfeil.
( © reeel - Fotolia)

Arbeitnehmer leben mitunter gefährlich. Im Jahr 2014 verunglückten allein in Deutschland rund 880.000 bei der Arbeit. Effektiver Arbeitsschutz schützt die Mitarbeiter und den Chef. Dieser sieht sich nämlich im Falle eines Falles von erheblichen rechtlichen Konsequenzen bedroht.

Dabei ist den gesetzlichen Anforderungen mit einfachen Mitteln beizukommen. David Pfeil, Sicherheitsingenieur und Geschäftsführer des Leipziger Ingenieurbüro Pfeil, arbeitet seit vielen Jahren branchenübergreifend für Unternehmen und kennt die besonderen Anforderungen gerade kleiner und mittelständischer Betriebe: „Arbeitsschutz ist Chefsache. Rechtlich gibt es daran sowieso nichts zu rütteln. Jedoch: Um alle Anforderungen zu erfüllen, ist meist externe Unterstützung sinnvoll.“

Gefährdungen ermitteln und analysieren

Dies gilt besonders vor dem Hintergrund der neuen Betriebssicherheitsverordnung, denn eine zentrale Anforderung in der Neuregelung ist die Gefährdungsbeurteilung. In dieser werden die vorhandenen Gefährdungen ermittelt, analysiert und, wenn notwendig, konkrete Handlungsanweisungen entwickelt. In fast der Hälfte der Unternehmen ist jedoch keine ausreichende Gefährdungsbeurteilung vorhanden. Das kann nicht nur teuer werden, sondern auch juristische Konsequenzen nach sich ziehen. Denn schon eine fehlende oder lückenhafte Dokumentation kann bei einem Arbeitsunfall erhebliche Zahlungen nach sich ziehen. Auch Klagen wegen fahrlässiger Körperverletzung drohen in nicht wenigen Fällen.

Gesetzlich ist eine regelmäßige Betreuung durch einen Sicherheitsingenieur (Fachkraft für Arbeitssicherheit) vorgesehen. Das Arbeitssicherheitsgesetz verlangt von allen Arbeitgebern die Bestellung einer Fachkraft für Arbeitssicherheit und einem Betriebsarzt. „Einen Ingenieur in Vollzeit anzustellen, ist begrüßenswert, jedoch eine Investition im hohen fünfstelligen Bereich. Unsere Kunden bauen auf kostensparende, externe Unterstützung“, so Sicherheitsexperte Pfeil.

Oft fehlen Kleinigkeiten zum guten Arbeitsschutz

Kleinen und mittelständischen Unternehmen eine juristisch tragfähige Sicherheitsarchitektur aufzubauen, ist das zentrale Anliegen des Ingenieurbüros Pfeil. Hierfür bietet das Leipziger Unternehmen mit seinen Sicherheitsexperten ab sofort einen kostenfreien Arbeitsschutzcheck an. Bei diesem werden die betrieblichen Gegebenheiten näher betrachte und konkrete Lösungen zur Erhöhung der Arbeitssicherheit entwickelt.

Oftmals sind es Kleinigkeiten, die für einen effektiven Arbeitsschutz fehlen. In einigen Fällen gibt es aber noch gravierende Lücken, so dass die gesetzlichen Vorgaben nicht ansatzweise erfüllt werden. Hier ist dann dringender Handlungsbedarf notwendig, um eine sichere und gesunde Arbeit für die Arbeitnehmer und Rechtssicherheit für den Chef zu ermöglichen. Nach einem kostenlosen Check wird mit den Unternehmern gemeinsam ein Konzept entwickelt, um den Arbeitsschutz praxisnah und kostengünstig zu gestalten.

Langfristig verweist Pfeil noch auf einen weiteren Punkt: Eine internationale Studie hat gezeigt, dass sich ein praxisnaher Arbeitsschutz immer rechnet. Der finanzielle Vorteil aus sinkenden Ausfallzeiten, besserem Image und motivierten Mitarbeitern übersteigt in der Regel die Kosten. Die Kosten für eventuelle Rechtsstreitigkeiten, Regress und Entschädigungsleistungen sind dabei noch nicht eingerechnet. Ein leistungsfähiges Arbeitsschutzmanagement lohnt sich nicht nur, es rechnet sich auch.

(ID:43471176)