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Schuler Pressenhersteller hat Nettogewinn nach neun Monaten fast verdreifacht

| Redakteur: Jürgen Schreier

Der Göppinger Schuler-Konzern konnte Umsatz und Ertrag in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2011/12 kräftig ausweiten.

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Die Umsatzzuwächse von Schuler resultieren nach Unernehmensangaben vor allem aus dem Neumaschinengeschäft wie dieser Presse mit Servo-Direkt-Technik.
Die Umsatzzuwächse von Schuler resultieren nach Unernehmensangaben vor allem aus dem Neumaschinengeschäft wie dieser Presse mit Servo-Direkt-Technik.
(Bild: Schuler)

Der Umsatz des Pressenherstellers erhöhte sich im Vorjahresvergleich um 33,2 % auf 877,8 Mio. Euro. Allein im dritten Quartal übertraf das Unternehmen mit 297 Mio. Euro Umsatz den Vorjahreswert um 16,2 %. Dagegen blieb der Auftragseingang leicht hinter dem sehr starken Vorjahr zurück. Mit 1046,3 Mio. Euro lagen die Bestellungen in den ersten neun Monaten um 6,7 % unter Vorjahreswert. Der Auftragsbestand fiel mit 1204,2 Mio. Euro zum 30. Juni 2012 aber um 16,3 % höher aus als zum Geschäftsjahresende am 30. September 2011.

Schuler hält an Umsatzprognose fest

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte um 67,3 % auf 67,6 Mio. Euro zu. Als Folge von Zinseinsparungen fielen die Steigerungen beim Nettogewinn noch höher aus. Dieser hat sich fast verdreifacht. „Die insgesamt gute Ergebnisentwicklung resultierte nicht nur aus höheren Umsatzerlösen sondern auch aus unserem Unternehmensprogramm für nachhaltiges, ertragreiches Wachstum“, so Schuler-Vorstandsvorsitzender Stefan Klebert. Für das Gesamtjahr hält man an an der Prognose fest und will den Konzernumsatz auf rund 1,2 Mrd. Euro steigern.

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