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Dinse Produktivität beim automatisierten MIG/MAG Schweißen mit Hohlwellen-Robotern

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Mit dem T Connector HW setzt Dinse nach eigenen Angaben einen Grundstein für größtmögliche Produktivität beim automatisierten MIG/MAG Schweißen mit Hohlwellen-Robotern. Durch die Reduzierung von Einzelteilen und die Tatsache, dass der T Connector direkt mit dem Schlauchpaket verbunden ist, erfolgt die Montage im Handumdrehen, heißt es weiter.

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Der T Connector HW von Dinse ist in gas- und flüssiggekühlter Ausführung sowie mit und ohne Drahtbremse erhältlich.
Der T Connector HW von Dinse ist in gas- und flüssiggekühlter Ausführung sowie mit und ohne Drahtbremse erhältlich.
(Bild: Dinse)

Dank schlanker Bauform und 260° Rotation zu beiden Seiten der sechsten Achse spart der T Connector HW Zeit beim Konturenschweißen und ermöglicht eine optimale Bauteilzugänglichkeit, so das Unternehmen. Auch in engen Konstruktionen und bei komplizierten Geometrien erreicht die Schweißpistole einen beliebigen Punkt auf kürzestem Weg. Das Schweißen komplexer Werkstücke wird erleichtert und beschleunigt, wie das Unternehmen mitteilt.

Der T Connector HW ist in gas- und flüssiggekühlter Ausführung sowie mit und ohne Drahtbremse erhältlich. Die Drahtbremse sorgt für einen konstanten Stick-out während des Messvorgangs. Auch bei Abweichungen von Maßtoleranzen an den Bauteilen ist nach Unternehmensangaben so ein einwandfreies Schweißergebnis sicher gestellt. Was aber alle Modelle gemeinsam haben: Die integrierte elektronische Sicherheitsabschaltung, die einen zuverlässigen, reaktionsschnellen Schutz bei Kollision garantiert. Das Abschaltsignal erfolgt dabei auf elektrischem Weg. Darüber hinaus ist der zum Großteil aus Aluminium konstruierte T Connector HW von leichtem Gewicht und damit für Roboter mit geringer Tragkraft geeignet.

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