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Lasco Reckwalze mit zwei synchron arbeitenden Hydraulikzylindern

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Lasco hat mit dem niederländischen Federspezialist VDL Weweler bei der Entwicklung der Reckwalze RCW 630 So kooperiert. Ziel war es, die Herstellung von Luftdruckfedern zu verbessern. Bei der Entwicklung der RCW 630 So sei die Kooperation zwischen Maschinenbauer und Anwender gefordert gewesen, um die wachsenden Anforderungen am Markt hinsichtlich reproduzierbarer Qualität von Lkw-Federn zu erfüllen.

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Die RCW 630 So ist nach Herstellerangaben mit zwei synchron arbeitende Hydraulikzylinder ausgestattet, mit denen während des Walzvorgangs hochdynamisch der Walzspalt verändert werden kann.
Die RCW 630 So ist nach Herstellerangaben mit zwei synchron arbeitende Hydraulikzylinder ausgestattet, mit denen während des Walzvorgangs hochdynamisch der Walzspalt verändert werden kann.
(Bild: Lasco )

Das Ergebnis ist die Reckwalze RCW 630 So zur endkonturnahen und wirtschaftlichen Federherstellung. Novum der Lasco RCW 630 So sind nach Herstellerangaben zwei synchron arbeitende Hydraulikzylinder, mit denen während des Walzvorgangs hochdynamisch der Walzspalt verändert werden könne. Dadurch können Konturen sehr flexibel und variabel mit einfachen Standardwerkzeugen gewalzt werden. Die Manipulation der zu walzenden Federn erfolgt durch zwei mit Spezialgreifern ausgestatteten Industrierobotern. Die Bewegungen der Roboter werden mit den Servo-Walzenantrieben synchronisiert. Produktionsstandort der Reckwalze ist das neue Werk von VDL Weweler in Apeldoorn (Ecofactory), das vor wenigen Monaten in Betrieb gegangen ist. Bereits 1948 wurde die Fertigung von mechanischen Federungen aufgenommen. VDL Weweler gehört seit dem Jahr 2001 zur VDL Groep.

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