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Reimann investiert in neue Laserschneidanlage und Abkantbank

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Stahlbauer Reimann GmbH, Mönchengladbach, hat in eine neue Laserschneidanlage investiert. Mit der Trulaser 3040 der Firma Trumpf Werkzeugmaschinen bietet das Gladbacher Stahlbauunternehmen damit nach eigenen Angaben für Kunden ein erweitertes Spektrum innerhalb der Blechverarbeitung an.

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Mit der neuen Laserschneidanlage Trulaser 3040 will der Stahlbauer Reimann neue Geschäftsfelder erschließen.
Mit der neuen Laserschneidanlage Trulaser 3040 will der Stahlbauer Reimann neue Geschäftsfelder erschließen.
( Bild: Reimann )

Mit 5000 W sei die Anlage in der Lage, große Stückzahlen an Dick- und Dünnblech zu verarbeiten. Ein automatischer Düsenwechsler und ein integrierter Plattenwechsler garantierten dabei den Wechsel der Blechtafeln in Sekundenschnelle. Die neue Laserschneidanlage eröffne zudem ein weiteres Geschäftsfeld für Reimann. Künftig können in Mönchengladbach auch Werbemittel der besonderen Art produziert werden, heißt es in der Mitteilung. So ließen sich beispielsweise Schilder nach individuellen Vorgaben beschriften.

Verbesserte Qualität dank neuer Laserschneidanlage

„Wir sind stolz, mit diesem Invest von über einer halben Mio. Euro für unsere Kunden jetzt noch mehr Kapazitäten vorhalten zu können “, begrüßt Jürgen Kreutzer, Geschäftsführer der Reimann GmbH, den Zuwachs im Maschinenpark.

„Die neue Laserschneidanlage arbeitet wesentlich schneller und vor allem sauberer, als alle Vorgängermodelle. Für unsere Kunden bedeutet dies in erster Linie eine wesentliche Verbesserung in der Qualität der Endprodukte“, sagt Kreutzer weiter.

Die Laserschneidanlage ist laut Mitteilung jedoch nicht die einzige jüngste Investition bei Reimann. Ebenso zähle eine neue Abkantbank im Wert von mehreren Hunderttausend Euro zur Erweiterung des Maschinenparks in Mönchengladbach. „Wir möchten auch in Zukunft Trends in der Branche setzen“, begründet Kreutzer seine Investitionsentscheidungen. „Neben Engagement und persönlichem Einsatz bedarf es dafür eben auch an Investitionen in unsere Maschinen.“

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