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Kasto auf der EMO 2017

Ressourceneffizienz vom Lagerbetrieb bis zum letzten gesägten Reststück

| Redakteur: Peter Königsreuther

Säge- und Lagertechnik gehören zum Metier von Kasto. Mit dabei auf der Exponatepalette ist unter anderem eine besondere Hochleistungsbandsäge. Halle 15 am Stand D58.

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Die Hochleistungs-Bandsäge Kastowin pro AC 5.6 überzeuge durch kurze Schnitt- und hohe Standzeiten sowie eine intuitive Bedienung. Die Anlage arbeitet mit Bi- und Hartmetall-Sägebändern. Je nach Sägeband, könnten die Sägeaufgaben in der halben Zeit geschehen als mit anderen Systemen.
Die Hochleistungs-Bandsäge Kastowin pro AC 5.6 überzeuge durch kurze Schnitt- und hohe Standzeiten sowie eine intuitive Bedienung. Die Anlage arbeitet mit Bi- und Hartmetall-Sägebändern. Je nach Sägeband, könnten die Sägeaufgaben in der halben Zeit geschehen als mit anderen Systemen.
( Bild: Kasto )

Kasto präsentiert sich wieder auf der EMO und bietet seine Lagersysteme, die schon seit Jahren mit einer optionalen Energierückspeisung ausgestattet werden können, auch diesmal wieder ins Rampenlicht: Überschüssige Bewegungsenergie, die, wie Kasto erklärt, beispielsweise beim Abbremsen des Regalbediengerätes oder beim Senken des Hubwerks frei wird, lässt sich so in Strom umwandeln und dieser kann wieder ins Netz zurück gespeist werden. Nun stattet Kasto seine Automatiklager auf Wunsch aber auch mit einem integrierten Energiespeicher aus! Diese Option hat den Vorteil, dass zurückgewonnene Energie flexibel nutzbar gemacht werden kann, wie es weiter heißt. Dies Funktion senke nicht nur die Stromkosten, sondern verbessere auch die Netzqualität, weil die Entnahme aus dem Stromnetz kontinuierlicher stattfinde und Lastspitzen auf diese Art vermieden werden könnten. Betreiber könnten oft sogar mit kleineren Trafostationen planen und arbeiten, was die Investitionskosten verringere. Auch bestehende Kasto-Lagersysteme lassen sich laut Hersteller nachträglich mit einer Energierückspeisung und -speicherung ausrüsten.

Flexible Platzspar-Lagertechnik für Sägeexperten

Kasto demonstriert sein neues Energiekonzept anhand eines Turmlagersystems vom Typ Unitower, welches in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist. Unterschiedliche Materialien könnten damit platzsparend übereinander gelagert werden. Als Ladungsträger kommen Kassetten, Paletten oder Tragegestelle zum Einsatz. Die Türme nehmen Langgut von 3400 bis 14.600 mm problemlos auf, so dass der Anwender, wie es heißt, sowohl auf verschiedene Standardlängen als auch auf werkstück- oder produktionsoptimierte Sonderlängen zurückgreifen kann. Das Turmlager sei zudem als Baukastensystem mit einzelnen Modulen konzipiert, wodurch sich auch individuelle Lösungen einfach realisieren ließen. Mit ihrer variablen Beladehöhe sollen die Turmlager eine flexible und effiziente Möglichkeit ins Feld führen, die im Vergleich zur konventionellen Boden- und Kragarmlagerung wesentlich platzsparender und damit wirtschaftlicher betrieben werden könne.

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