EMO Hannover 2013 Revier sicher markieren mit Electrox-Laserstation

Redakteur: Victoria Sonnenberg

Anlässlich der EMO Hannover 2013 präsentiert Electrox, ein Bereich der 600 Group PLC, eine neue Linie an Hochleistungs-Arbeitsstationen für das industrielle Laserbeschriften und Markieren.

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Die EMS-300-Arbeitsstation mit ihrer stabilen Schweißkonstruktion soll sich insbesondere für das Beschriften großer Teile eignen.
Die EMS-300-Arbeitsstation mit ihrer stabilen Schweißkonstruktion soll sich insbesondere für das Beschriften großer Teile eignen.
(Bild: Sonnenberg)

Die neuen Arbeitsstationen umfassen drei Modelle, die laut Electrox verschiedene komplexe Arbeitsgebiete abdecken:

  • Die EMS-100-Arbeitsstation ist das kostengünstige Einstiegsmodell der Linie und verfügt über eine hochklappbare Tür, ein Laser-Schutzglas sowie einen Anschluss für eine Rauchabsauganlage für einen sicheren Laserbetrieb. Die Maschine ist Windows kompatibel und kann mittels Computer programmiert werden, heißt es.
  • Die geschlossene EMS-200-Arbeitsstation beinhaltet eine integrierte Laserstrahlquelle sowie eine hochfahrbare Haube, die einen verbesserten Zugang zum Werkstück gewährleisten soll.
  • Für komplexe Aufgaben steht die große, geschlossene EMS-300-Arbeitsstation zur Verfügung. Diese Anlage soll mehr Arbeitsraum bieten.

Eine Drehachse sowie ein verfahrbarer X/Y-Kreuztisch könnten einfach in die verschiedenen Maschinen integriert werden. Beidseitig abnehmbare Öffnungen sollen bei Bedarf die Integration eines durchlaufenden Fördersystems erlauben.

In allen Arbeitsstationen ist die nächste Generation der bewährten Raptor-Laserstrahlquelle integriert.

Der Raptor ist der klassische Einstiegslaser aus dem Hause Electrox und sei aufgrund einiger Modifikationen rubuster als sein Vorgänger. Der Laser markiere 1000 Zeichen pro Sekunde bei einer Genauigkeit von 0,005 mm.

600 Group PLC auf der EMO Hannover 2013: Halle 14, Stand G60

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