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Dinse und Tregaskiss

Robuste Helfer: Gasgekühlte MIG/MAG-Automatenbrenner

| Redakteur: Peter Königsreuther

Unter dem Markennamen Dinse by Tregaskiss sind nun die gasgekühlten Automatenbrenner der Reihe Tough Gun von Tregaskiss im Dinse-Portfolio enthalten, heißt es.

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Unter dem Markennamen Dinse by Tregaskiss können jetzt über Dinse auch die gasgekühlten Tough-Gun-Automatenbrenner-Pakete CA3 für konventionelle Roboter angeschafft werden.
Unter dem Markennamen Dinse by Tregaskiss können jetzt über Dinse auch die gasgekühlten Tough-Gun-Automatenbrenner-Pakete CA3 für konventionelle Roboter angeschafft werden.
(Bild: Dinse)

Ein Automatenbrenner, der passende Halter für einen konventionellen oder Hohlwellenroboter, die Versorgungsleitung und eine Sicherheitsabschaltung sind laut Dinse die Basisbestandteile der gasgekühlten Tough-Gun-Automatenbrenner-Pakete, die zu haben sind. Für jede Schweißaufgabe gebe es die passende Konfiguration: Optional seien die Automatenbrenner mit Drahtbremse und Ausblasfunktion erhältlich. Die Pistoleneinsätze gebe es in diversen Längen und Krümmungen. Das Equipment wird, wie es weiter heißt, durch eine große Auswahl an Düsenstöcken, Kontakt-spitzen und Gasdüsen ergänzt. So könne der Anwender sein Brennerpaket in Sachen gasgekühlte Systeme bedarfsgerecht zusammenstellen. Die Einzelteile sind untereinander kompatibel, wodurch sich die Lagerhaltung stark reduziert, wie Dinse erklärt.

Gute Alternative zu flüssigkeitsgeühlten Systemen

Der einfache Aufbau der Tough-Gun-Brenner verursache nur relativ geringe Instandsetzungs- und Wartungskosten. Durch den stark erhöhten Kupferanteil in der Versorgungsleitung kann das System mit 385 A bei 100 % Einschaltdauer belastet werden, wie Dinse anmerkt. Das mache die Tough Gun zum starken Helfer und in vielen Einsatzbereichen sowie zu einer sinnvollen Alternative zu flüssigkeitsgekühlten Geräten. Die Pistoleneinsätze zeichnen sich aufgrund der für sie genutzten, hochwertigen Materialien, durch maximale Verzugsstabilität und Reproduzierbarkeit aus, wie es heißt. Auch ein Crash des bei der Arbeit verwendete Roboters, müsse man keine besonderen Probleme befürchten. Der doppellagige Mantelschlauch besteht aus einem sehr wärmeresistenten Innen- und einem robusten Außenschlauch, der Schutz vor starker Beanspruchung und UV-Strahlung bietet, so Dinse. Damit seien eine lange Standzeit und eine maximale Produktionssicherheit garantiert.

Noch was Pfiffiges aus dem Dinse-Reich:

Einfacher Spiralwechsel in der halben Zeit

Die Verschleißteile überzeugten mit ihrer exakten Passgenauigkeit. Dadurch sei ein hervorragender Stromübergang gewährleistet. Die große Kontaktfläche sorgt laut Dinse dafür, dass erzeugte Wärme besser abgeleitet werden kann und die Haltbarkeit der Verschleißteile so maximalisiert wird. Ein weiterer Clou, den Dinse erwähnt, sind die sogenannten Tough-Lock-Kontaktspitzen. Diese verfügen über ein Doppelgewinde, heißt es dazu. Nach Gebrauch könnten sie einfach um 180° gedreht, neu fixiert und weiter benutzt werden - der Schweißer profitiere im Vergleich zu herkömmlichen Kontaktspitzen von einer doppelten Standzeit. Ein Detail, das laut Dinse auch noch überzeugt, heißt Quick-Load-Liner. Dieser verkürze die Zeit für einen Spiralenwechsel im Idealfall um 50 %. Die Spirale wird dabei direkt vorne durch den Pistoleneinsatz gewechselt, erklärt Dinse. Dabei müsse die Garnitur nicht vom Drahtvorschub getrennt werden, was das Prozedere deutlich vereinfache und so die Wechselzeit verkürze.

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