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Edelstahlrohre Schoeller Werk baut Kapazitäten in der Weiterbearbeitung aus

| Redakteur: Stéphane Itasse

Das Schoeller Werk übernimmt neben der Trenn- und Endenbearbeitung jetzt weitere Vorarbeiten und baut dafür seinen Maschinenpark stetig aus. Kunden aus Automotive, Industrie und Energie können sich so auf ihre Kernkompetenzen in der Bauteilefertigung konzentrieren.

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Dimensionsprüfungen beim AGR-Rohr: Das Schoeller Werk baut aus, um steigende Qualitätsansprüche zu erfüllen.
Dimensionsprüfungen beim AGR-Rohr: Das Schoeller Werk baut aus, um steigende Qualitätsansprüche zu erfüllen.
(Bild: Schoeller Werk)

Über 60 Anlagen stehen in der Weiterbearbeitung zur Verfügung, darunter Maschinen für das Trennen, Drehen, Bohren, Stanzen, Biegen, Schleifen oder Waschen von Edelstahlrohren. Auf diese Weise bereitet der Rohrexperte seine Produkte auf die Zuführung an die automatisierten Fertigungslinien seiner Kunden vor. Für die Anwender entfallen zusätzliche Arbeitsgänge, sparen sie Kosten.

Um weiterhin flexibel auf die Kundenanforderungen einzugehen setzt der Rohrhersteller aus der Eifel in seinen Anlagen immer modernere, integrierte Prüfanlagen ein. So wird das Unternehmen nach eigenen Angaben den steigenden Qualitätsansprüchen, insbesondere aus der Automobilindustrie, gerecht: „Wir handeln nach der Null-Fehler-Philosophie und stellen daher die Prozesssicherung jedes einzelnen Produktionsschrittes sicher“, sagt Peter Weiß, Bereichsleiter der Weiterbearbeitung. Mehr als 30 Mio. Rohre bearbeitet das Schoeller Werk pro Jahr, Tendenz steigend. „Unsere Kunden möchten verstärkt Kaufteile statt Halbzeuge beziehen und Edelstahlrohrsysteme aus einer Hand erhalten. Mit unseren Kompetenzen in der Weiterbearbeitung werden wir diesen Anforderungen gerecht“, erläutert Peter Bilstein, Geschäftsführer des Schoeller Werks.

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