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Schweißtechnik Schweißgerätehersteller Rehm stellt mehr Auszubildende ein

Redakteur: Jürgen Schreier

Die Nachwuchsgewinnung hat beim Schweißgerätehersteller Rehm strategische Bedeutung. Jetzt hat das Unternehmen am Stammsitz in Uhingen neun weitere Azubis eingestellt. Die Ausbildungsquote liegt bei 10% (im deutschen Mittelstand im Schnitt bei 3 bis 4%).

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Der Schweißgerätespezialist bildet am Firmensitz in Uhingen überdurchschnittlich viele Nachwuchskräfte aus. (Bild: Rehm)
Der Schweißgerätespezialist bildet am Firmensitz in Uhingen überdurchschnittlich viele Nachwuchskräfte aus. (Bild: Rehm)

Das Thema Nachwuchssicherung wird bei der Rehm GmbH & Co. KG seit jeher groß geschrieben. So hat der Schweißgerätehersteller eine Ausbildungsquote von rund 10%, die deutlich über dem Durchschnitt des deutschen Mittelstands (3 bis 4%) liegt. Jetzt hat das Unternehmen neun weitere Azubis eingestellt. Insgesamt erlernen in Uhingen 12 Auszubildende einen kaufmännischen oder technischen Beruf.

Die meisten Azubis bleiben nach der "Lehre" bei Rehm

Seit der Firmengründung vor über 30 Jahren macht der Schweißspezialist Berufsanfänger fit für ihren Traumjob und investiert damit zugleich in die eigene Zukunft. „Die Abwechslung zwischen den Arbeitsbereichen ist groß. Ich habe das komplette Unternehmen kennengelernt und konnte schnell Verantwortung übernehmen“, beschreibt Matthias Stich seine Ausbildung. Der angehende Geräte- und Systemelektroniker profitiert von kurzen Kommunikationswegen, einer flachen Hierarchie und steht mit Kunden aus aller Welt in Kontakt.

Die Azubis haben nach der Ausbildung vielfältige Möglichkeiten, sich bei dem mittelständischen Global Player weiterzuentwickeln. Deshalb bleibt die Mehrheit der Azubis im Haus und startet dort die berufliche Karriere.

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