Schweißen Schweißstromquelle für die Werkstatt mit einfachem Bedienkonzept

Redakteur: Rüdiger Kroh

Den Prototypen der neuen MIG/MAG-Schweißstromquelle Kempact RS präsentierte die Kemppi GmbH auf der Fachmesse Schweisstec 2011 in Stuttgart.

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„Wir starten 2012 mit dem Verkauf der neuen Stromquellen”, erklärte Jörg Faber, Geschäftsführer der Kemppi GmbH. (Bild: Kroh)
„Wir starten 2012 mit dem Verkauf der neuen Stromquellen”, erklärte Jörg Faber, Geschäftsführer der Kemppi GmbH. (Bild: Kroh)

„Wir sind mit dem Gerät zwar noch in der Testphase, wissen aber, dass die Technik funktioniert“, erklärte Geschäftsführer Jörg Faber. Der aktive Verkauf der neuen Stromquellen soll dann 2012 starten.

Das Schweißgerät wurde nach Angaben des finnischen Herstellers für den Werkstattbereich konzipiert, ist dank zwei großer Räder leicht zu bewegen und hat ein großes Display mit einem einfachen 
Bedienkonzept. „Dort wo heute im Markt stufengeschaltete Schweißanlagen vorherrschen, wollen wir mit der Kempact-Reihe Invertertechnik auf einfache Weise bieten“, betonte Faber. Es sei nur erforderlich, die Blechdicke vorzuwählen, und schon könne der Schweißer loslegen.

Die MIG/MAG-Schweißstromquelle wird es in drei Leistungsklassen mit 180, 250 und 320 A geben. Zum Lieferumfang gehören Schweißbrenner und Massekabel. Im Vergleich zu herkömmlichen, stufengeschalteten Stromquellen sollen bei den modular aufgebauten Schweißgeräten die Energiekosten um mehr als 10% gesenkt werden.

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