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Siegel für ausgezeichnete Sicherheit

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Die Absauganlage Vario Cube von Teka hat das W3-Zertifikat vom IFA erhalten.

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Die stabile und platzsparende Absauganlage Vario Cube hat das IFA-Siegel für die höchste Schweißrauchklasse „W3“ erhalten.
Die stabile und platzsparende Absauganlage Vario Cube hat das IFA-Siegel für die höchste Schweißrauchklasse „W3“ erhalten.
(Bild: Teka)

Mobile Absaug- und Filteranlagen erfassen die schadstoffhaltige Luft zwar punktgenau, sind aber häufig zu unpraktisch in der Handhabung und nicht leistungsstark genug, um hohe Partikelmengen bei der Bearbeitung großer Bauteile zu erfassen. Hier bietet die Vario Cube aus der Baureihe Filtercube von Teka eine sinnvolle Alternative, wie der Hersteller mitteilt. Die flexibel im Raum verstellbare Absauganlage verbindet Leistungsstärke und Flexibilität mit Schutz vor luftgetragenen Schadstoffen. Sie entfernt und filtert hohe Staub- und Rauchmengen, wie sie bei der Arbeit in Großteileschweißereien oder Werften frei werden. Dies hat jetzt das Institut für Arbeitsschutz (IFA) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung mit der Zertifizierung für die höchste Schweißrauchabscheideklasse W3 bescheinigt.

Effizienter Schutz von Mitarbeitern und Umwelt

Das IFA-Zertifikat bestätigt: Die Absaug- und Filteranlage arbeitet so effizient, dass selbst die Abluft aus schweißtechnischen Trenn- und Fügeverfahren, bei denen hochlegierte Stähle (einschließlich Chrom- und Nickelstähle) verwendet werden, nach dem Reinigungsprozess in die Halle zurückgeführt werden darf. Die beim Bearbeitungsprozess entstehenden Nickeloxide und Chrom-Verbindungen stehen im Verdacht, krebserzeugend zu sein. Die erfolgreiche W3-Prüfung belegt, dass die Vario Cube mit ihren hocheffizienten Filterpatronen, diese zu nahezu 100 % aus der Luft filtert. Die gereinigte Luft darf daher gemäß einer Ausnahmeregelung der Gefahrstoffverordnung wieder in die Halle zurückgeführt werden. Mitarbeiter sind bestmöglich geschützt und Anwender sparen insbesondere im Winter Energiekosten, da die warme Luft in der Halle bleibt, wie es in einer Unternehmensmitteilung heißt. „Das Wichtigste ist: Die gesundheitsschädlichen Emissionen gelangen dorthin, wo sie hingehören, in die Filter. Ein optimaler Schutz von Mitarbeitern und Umwelt ist damit gewährleistet. Dies ist mit dem IFA-Zertifikat belegt. Ein weiteres Plus: Die jährlich vorgeschriebene Prüfung der Absauganlage entfällt”, erklärt Teka-Geschäftsführer Simon Telöken.

Zusätzlich verfügt die Vario Cube über einen integrierten Vorabscheider, der verhindert, dass grobe Partikel direkt auf die Patronenfilter treffen. Schwere Teilchen werden so von vorneherein abgeschieden und fallen in den dafür vorgesehen Staubsammelbehälter. Erst im vorgereinigten Zustand trifft die Luft auf die Filter. So bleiben diese länger sauber und weisen deutlich höhere Standzeiten auf, was erhebliche Kosteneinsparungen mit sich bringt.

Große Bewegungsfreiheit

Die platzsparende Anlage (0,80 m breit x 1,2 m tief x 2,9 m hoch) verfügt über sechs stabile Klappen mit Öffnungen. Die hieran angeschlossenen Absaugschläuche können die schadstoffhaltige Luft über Verteiler an bis zu 12 Arbeitsplätzen gleichzeitig aufnehmen, wie es hießt. An den Absaughauben befindet sich ein Magnetfuß, der sich leicht am zu bearbeitenden Werkstück andocken und wieder lösen lässt. Sie erfassen die Emissionen punktgenau an der Entstehungsstelle – wie von der Berufsgenossenschaft Holz und Metall empfohlen. Je nach Auslastung der Anlage können die Absaugschläuche bis zu 40 m lang sein. Das System bietet den Anwendern somit große Bewegungsfreiheit bei maximaler Sicherheit. Darüber hinaus erweist sich die Mittelvakuumanlage mit Hochleistungsturbine, die eine Pressung von bis zu 10.000 Pascal erzeugt, als leistungsfähig, heißt es weiter.

Die Siemens-Filtersteuerung S7 und die Stern-Dreieck-Schaltung der Vario Cube sind in separaten Gehäusen untergebracht. Diese lassen sich bei Bedarf schnell von den Harting-Steckkontakten lösen und austauschen. Ein störungsfreier Betrieb ohne Unterbrechungen ist möglich. Die verschiedenen Parameter der Filtersteuerung lassen sich über eine optional erhältliche, externe Bedieneinheit verändern.

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