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5. Euroforum Jahrestagung „Digitale Fabrik“ Simulationen sparen Entwicklu

| Redakteur: Peter Steinmüller

Ingolstadt (pst) – „Die Digitale Fabrik ist eine gelebte Methodik mit einigen Schwachstellen“ brachte Prof. Dr.-Ing. Uwe Bracht den aktuellen Entwicklungsstand dieses Ansatzes auf

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Die Experten für die Digitale Fabrik trafen sich in diesem Jahr bei Audi in Ingolstadt.Bild: Steinmüller
Die Experten für die Digitale Fabrik trafen sich in diesem Jahr bei Audi in Ingolstadt.Bild: Steinmüller
( Archiv: Vogel Business Media )

Ingolstadt (pst) – „Die Digitale Fabrik ist eine gelebte Methodik mit einigen Schwachstellen“ brachte Prof. Dr.-Ing. Uwe Bracht den aktuellen Entwicklungsstand dieses Ansatzes auf den Punkt. Der Professor von der TU Clausthal leitete die 5. Euroforum Jahrestagung „Digitale Fabrik“, die in diesem Jahr bei der Audi AG in Ingolstadt stattfand. Bracht zufolge ist die Digitale Fabrik in der Automobilbranche bei der Absicherung der Planung und der Simulation von Produkten, Prozessen und Produktionsstätten bereits in vielen Bereichen Wirklichkeit geworden. So würden Tests und Berechnungen immer häufiger an digitalen statt realen Prototypen durchgeführt und damit Zeit und Kosten eingespart werden. Defizite sieht Bracht vor allem im Workflowmanagement. Systeme für Product-Lifecycle-Management (PLM) könnten hier Abhilfe schaffen. Allerdings erschwerten fehlende Schnittstellen und nicht abgestimmte Softwarearchitekturen immer noch die Umsetzung.

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