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Hyfra auf der EMO 2017 Smart geregelte Kühlsysteme schonen Ressourcen

Redakteur: Peter Königsreuther

Mit der intelligenten Steuerungstechnik Hyfra Flexx zeigt der EMO-Aussteller Hyfra, wie man Kühlsysteme optimiert und dabei Ressourcen schont. Halle 7, Stand A12.

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Hyfra zeigt auf der EMO die neuesten Kühlsysteme, die jetzt mit der intelligenten Steuerungstechnik „Hyfra Flexx“ arbeiten. Diese regle den Kühlprozess so, dass der Wirkungsgrad bedarfsgerecht optimiert werde und der Energiebedarf im Idealfall dabei um 30 % sinke, als beim Kühlen mit anderen Anlagen.
Hyfra zeigt auf der EMO die neuesten Kühlsysteme, die jetzt mit der intelligenten Steuerungstechnik „Hyfra Flexx“ arbeiten. Diese regle den Kühlprozess so, dass der Wirkungsgrad bedarfsgerecht optimiert werde und der Energiebedarf im Idealfall dabei um 30 % sinke, als beim Kühlen mit anderen Anlagen.
(Bild: Hyfra)

Mit der intelligenten Steuerungstechnik Hyfra Flexx können Maschinenhersteller und -betreiber, insbesondere aus der Laser- und Werkzeugindustrie, ihre Maschinen für den internationalen Markt individuell an kundenspezifische Anforderungen anpassen, sagt der Aussteller. Die Betriebsdaten der Aggregate, etwa die Temperatur des Kühlmediums, würden dabei gemessen, analysiert und mittels bedarfsorientierter Steuerung der Einzelkomponenten per SPS optimiert.

Stets der ideale Wirkungsgrad

Eine derart geregelte Technik garantiert laut Hyfra einen idealen Wirkungsgrad der Kühler und reduziert deren Energieaufnahme um bis zu 30 %. Die Flexx-Technik könne bei Durchlauf-, Eintauch- und Rückkühlern von Hyfra optional eingesetzt werden. Hyfra erklärt, dass Komponenten von Kühlanlagen durch das Anlaufen und Abbremsen der Verdichter während des betrieblichen Produktionsablaufs dauerhaft belastet werden. Doch das neu entwickelte, stufenlose Verfahren, das durch die Flexx-Technik zum Tragen komme, reduziere diese Belastungen auf ein Minimum. Zusätzlich ermöglicht die kontinuierliche Erfassung der Betriebsdaten eine vorbeugende Wartung und hilft dabei Fehler schnell zu eliminieren, heißt es. Optional könne man über eine vorinstallierte Ethernet-Schnittstelle auf die Steuerung auch per Fernwartung zugreifen. Hohen Servicekosten sowie Prozessausfällen könnten die Anwender so effektiver vorbeugen.

Außer guter Energieeffizienz wird von den Anwendern auch die Produktübersicht geschätzt, so Hyfra. Mit nur sechs Varianten für jeweils drei Baureihen decken die Hyfra-Kühlsysteme deshalb die komplette Leistungsspanne bis 64 kW ab. OEMs und Maschinenbauer könnten so ihre Lager- und Logistikkapazitäten optimieren und gebundenes Kapital befreien. Die kleine, aber durchdachte Typenauswahl vereinfacht auch die Bestandsführung und die Bestellvorgänge, so Hyfra.

Für alle Regionen geeignet

Hyfra-Kühler mit Flexx-Technologie seien standardmäßig für den Einbau in Maschinen für den europäischen Markt gemäß IEC konstruiert und könnten optional für den internationalen Export entsprechend den Standards für UL, CSA und CCC adaptiert werden. Durch die Ausstattung mit einem Frequenzumrichter ist die Umstellung der Spannungsversorgung auf nationale Frequenzen einfach und ohne technische Umrüstung möglich, heißt es. Auch das verringere die Anzahl der Gerätevarianten.

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