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Sandvik Coromant auf der AMB

So sieht die Zerspanung der Zukunft aus

| Redakteur: Peter Königsreuther

Unter dem Motto „Shaping the future together“ zeigt Sandvik Coromant im Rahmen der AMB, wie man bei der Zerspanung flexibler, produktiver und nachhaltiger arbeiten kann. Halle 1 am Stand E50.

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Sandvik Cormant will die Zerspanungsbranche mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten vorantreiben: Auf der AMB 2018 gebe das Unternehmen unter dem Motto „Shaping the future together“ Antworten auf die Frage, wie Kunden und Partner deutlich höhere Produktivitätslevel, flexiblere Bearbeitungsprozesse und eine nachhaltigere Fertigung realisieren können.
Sandvik Cormant will die Zerspanungsbranche mit neuen Ideen und intelligenten Konzepten vorantreiben: Auf der AMB 2018 gebe das Unternehmen unter dem Motto „Shaping the future together“ Antworten auf die Frage, wie Kunden und Partner deutlich höhere Produktivitätslevel, flexiblere Bearbeitungsprozesse und eine nachhaltigere Fertigung realisieren können.
(Bild: Sandvik Coromant)

Dazu gehören etwa der „Coroplus Toolguide“, der schnelle und genaue Werkzeug-empfehlungen je nach Aufgabenstellung und Materialtyp liefert, sowie die „Coroplus Toollibrary“, die es Anwendern ermöglicht, Werkzeugbaugruppen direkt in ihre digitale Bearbeitungsumgebung zu integrieren, erklärt Sandvik Coromant. Außer diesen Softwaretools zur Verbesserung der Design- und Planungseffizienz präsentiere das Unternehmen auch vernetzte Werkzeug- und Prozesssteuerungssysteme.

Schneller abstechen mit der Y-Achse

Darüber hinaus können Fachbesucher die neuesten Ideen aus den Bereichen Drehen, Fräsen und Bohren unter die Lupe nehmen. Unter anderen Werkzeuge zum Drehen, die für die aktuell geltenden Fertigungsanforderungen entwickelt wurden – beispielsweise den „Corocut QD“ zum Abstechen mit der Y-Achse oder das Primeturning-Verfahren zum Drehen in alle Richtungen. Von Letzterem profitierten insbesondere Hersteller in der Automobil- und Luftfahrtindustrie, weil „Primeturning“ sehr vielseitige Aufgaben erfülle: Es eignet sich sowohl für das Drehen von kurzen, kompakten Bauteilen als auch für das Längsdrehen sowie die Bearbeitung von Konturen und von stirnseitigen Geometrien, erklärt der Aussteller. Sandvik Coromants „Corocut QD“ nutzt, wie es weiter heißt, die Potenziale moderner Drehzentren und Multitasking-Maschinen, um das Werkzeug in Y-Richtung zu führen. Dabei wird die Oberseite der Wendeschneidplatte parallel zum Klingenende positioniert. So erreiche man schnellere Vorschubgeschwindigkeiten und die Bearbeitung längerer Auskragungen ohne Einbußen bei der Stabilität.

Mit Sonderschau und Serviceteam

Aufgrund zahlreicher Kooperationen mit Maschinenherstellern, unter anderem als Co-Aussteller auf dem Stand von DMG Mori würden die Werkzeugsysteme von Sandvik Coromant an vielen AMB-Ständen zu sehen sein. Auch ist das Unternehmen einer der Sponsoren und Referent der zweitägigen AMB Sonderschau „Digital Way 2018 - Digitale Wege in der Produktion“. In Sachen Maschinenausrüstung unterstütze und berate das Sandvik-Coromant-Serviceteam wieder Kunden vor und während der Messe. Die 5-köpfige Technikcrew ist, wei es heißt, bereits eine Woche vor Messebeginn in Halle 5 im Raum 5.3 anzutreffen.

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