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Solidworks 2014 als Teil der 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes

| Autor/ Redakteur: Stefanie Michel / Stefanie Michel

Mit Solidworks 2014 stellt Dassault Systèmes die neue Version seines 3D-CAD-Systems vor – diesmal aber als Teil der 3D-Experience-Plattform. Wie gwohnt wurden viele neue und erweiterte Funktionen integriert, die auf Kundenwünschen basieren.

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Auch die Version 2014 von Solidworks ist wie bisher stark an den Wünschen und Anforderungen seiner Anwender orientiert.
Auch die Version 2014 von Solidworks ist wie bisher stark an den Wünschen und Anforderungen seiner Anwender orientiert.
( Bild: Solidworks )

Dassault Systèmes will mit seiner 3D-Experience-Plattform eine Geschäftsplattform zur Verfügung stellen, die alle Disziplinen in einem Unternehmen abbilden soll. Solidworks findet sich in diesem umfangreichen Portfolio als wichtige Marke wieder, die den „Massenmarkt“ bedienen soll.

Nicht geändert hat sich allerdings der Anspruch, den man an das Softwareprodukt hat. Wie Uwe Burk, Country Manager Central Europe bei der Solidworks Deutschland GmbH, erklärt, lag 2012 die Kundenzufriedenheit bei etwa 94 %. Der Erfolg von Solidworks lässt sich auch durch seine stetigen Neuentwicklungen und Erweiterungen belegen. „Wir sind unseren Kunden verpflichtet, Innovationen zu liefern – und das tun wir auch“, so Burk.

Solidworks 2014 soll Produktivität und Benutzerfreundlichkeit weiter steigern

Die neue Softwareversion Solidworks 2014 verspricht deshalb neue und erweiterte Funktionen, die die Produktivität und Benutzerfreundlichkeit weiter steigern, sodass die Unternehmen ihre eigenen Entwicklungen schneller vorantreiben können. „Es ist unsere Aufgabe, ein Produktportfolio zu liefern, das sich an den Wünschen der Anwender orientiert und deren Investitionen sichert“, erklärt Bertrand Sicot, CEO von Solidworks.

Einige der wichtigsten Verbesserungen, die auf Kundenwünschen basieren:

  • Mit der Stil-Spline-Funktion, der automatischen Skalierung von Skizzen und die Erstellung konischer Verrundungen beschleunigt das Entwerfen komplexer Oberflächen und organischer Formen
  • Neue Blechfunktionen ermöglichen einen schnelleren Aufbau der Blechgeometrie und eine verbesserte Datenausgabe für die Fertigung.
  • Durch die neue Microsoft Office Integration und den erweiterten Web-Client mit grafischer Vorschau wurden der Workflow bei Solidworks Enterprise PDM verbessert.
  • Schnelleres und leichteres Erstellen von Baugruppen mit der kontextbezogenen, schnellen Verknüpfung über die Symbolleiste sowie der Langlochverknüpfung. Für Schnittansichten lassen sich jetzt ausgewählte Komponenten einbeziehen oder ausschließen

Die Trends für die Zukunft kann Uwe Burk schon klar nennen: So wird vor allem die Cloud eine größere Rolle spielen und mobile Anwendungen werden zunehmen.

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