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Hannover-Messe 2013 Späh macht Schluss mit der „Katze im Sack“

| Redakteur: Peter Königsreuther

Kunden des Dichtungs- und Stanzteilespezialisten Späh, können ihre Teile nun zu 100 % kontrollieren und stückzahlgenau verpacken sowie kennzeichnen lassen.

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Zu 100 % intakte Dichtungen oder Stanzteile und dazu stückzahlgenau abgezählt sowie informativ verpackt – das ist das aktuelle Service-Angebot für Kunden von Späh.
Zu 100 % intakte Dichtungen oder Stanzteile und dazu stückzahlgenau abgezählt sowie informativ verpackt – das ist das aktuelle Service-Angebot für Kunden von Späh.
(Bild: Späth)

Ab sofort gibt es den vollen Kontrollservice für Späh-Kunden, die in ihrer Lieferung keine fehlerhaften Dichtungen oder Stanzreste wünschen oder sehr strenge Anforderungen an die Teiletoleranz stellen, wie es heißt.

Im Laufe der letzten Jahre hat der Kundenwunsch nach einer 100-%-Kontrolle stetig an Bedeutung gewonnen, sagt der Aussteller, worauf das Unternehmen nun reagiert und im Stammwerk Scheer eine optische Auslesemaschine in Betrieb genommen hat. Die Anlage bietet nach Aussage von Späh eine Vielzahl von verschiedenen Sortiermöglichkeiten zur Auswahl. Die Maschine könne beispielsweise anhand der Materialfarbe oder der Teileabmessung vorgehen. Auch die Erkennung von beschädigten Teilen und Ausstichen sei kein Problem mit der Ausrüstung.

Laut Späh können mit der Auslesemaschine Stanzeile mit einer Stärke zwischen 1 und 5 mm und einer maximalen Abmessung von 70 mm automatisch erkannt werden. Als zusätzlichen Service gebe es außerdem die Möglichkeit, die Teile nach der Kontrolle stückzahlgenau in Kunststoffbeutel zu verpacken.

Um den Service zu komplettieren, kann der Beutel nach Kundenwunsch individuell (etwa mit Logo, Chargendatum, Artikelnummer oder Barcode) versehen werden.

Karl Späh GmbH & Co. KG auf der Hannover-Messe 2013: Halle 4, Stand E04

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