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Laserstahl Spezialstahl für den Sondermaschinenbau

| Redakteur: Kirsten Nähle

Der Sondermaschinenbau ist einer der anspruchvollsten Bereiche der Maschinenbaubranche. Bei der Herstellung der einzelnen Bauteile ist präzise Arbeit gefragt. Ebenso hoch sind die Anforderungen an die verwendeten Materialien. Beim Familienunternehmen Rabens Maschinenbau, wo Baugruppen und Bauteile für Sonderfahrzeuge hergestellt werden, setzt man auf Spezialstahl des finnischen Produzenten Ruukki.

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Ruukki Laserstahl wurde für die automatisierte Produktion entwickelt, in der ein präzise vorhersagbares Verhalten in allen Herstellungsphasen gefordert wird. (Bild: Ruukki)
Ruukki Laserstahl wurde für die automatisierte Produktion entwickelt, in der ein präzise vorhersagbares Verhalten in allen Herstellungsphasen gefordert wird. (Bild: Ruukki)

In der Vergangenheit musste sich Rabens nach eigenen Angaben bei anderen Lieferanten vereinzelt mit Materialproblemen auseinandersetzen. Denn schon feinste Haarrisse im Stahl können beim Abkanten der Bleche zu Problemen führen. Größere Risse sind die Folge. Diese gefährden die Stabilität von Baugruppen oder ganzen Maschinen und ziehen meist einen aufwendigen Teileaustausch nach sich. Seit Rabens den Ruukki Laserstahl verwendet, seien solche Probleme nicht mehr aufgetreten.

Ruukki Laserstahl wurde für die automatisierte Produktion entwickelt, in der ein präzise vorhersagbares Verhalten in allen Herstellungsphasen gefordert wird. Die Materialeigenschaften ermöglichen laut Ruukki kürzere Einricht- und Schneidzeiten und sorgen für einen geringeren Nachbearbeitungsbedarf bei den fertigen Schneidteilen. Die gleichmäßig hohe Qualität des Werkstoffes gewährleisteteine reibungslose Produktion, exakt wiederholbare Biegevorgänge und eine ausgezeichnete Schweißbarkeit. „Wir haben alles ausprobiert, ein anderes Material kommt für uns nicht in Frage“, so die Geschäftsführung von Rabens Maschinenbau.

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