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Fagor Arrasate SSAB kauft Richtanlage für hochfeste Stähle

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Stahlproduzent SSAB setzt bei der Modernisierung einer Beizanlage auf eine Richtmaschine von Fagor Arrasate für hochfeste Stähle.

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Die Richtanlage von Fagor Arrasate bei SSAB kann 6 mm dicken Stahl mit einer Streckgrenze bis 1500 MPa bearbeiten.
Die Richtanlage von Fagor Arrasate bei SSAB kann 6 mm dicken Stahl mit einer Streckgrenze bis 1500 MPa bearbeiten.
(Bild: Fagor Arrasate )

Es ist bereits der zweite Auftrag binnen weniger Monate, den das schwedische Unternehmen im Rahmen eines Retrofittings seiner Bearbeitungsanlagen für hochfeste Stähle an das baskische Unternehmen vergibt, wie Fagor Arrasate mitteilt.

Das Projekt beinhaltet die Modernisierung einer Beizlinie, bei der die bestehende Richtmaschine durch eine stärkere ersetzt wird. Sie ist dafür ausgelegt, 1,6 bis 12,0 mm dickes Material mit hoher Streckgrenze zu verarbeiten. Das Einbinden dieser Richtmaschine für hochfeste Stähle bedeutet eine substanzielle Verbesserung einer der wichtigsten Anlagen im Produktionsprozess von SSAB, wie es heißt. Laut Mitteilung des Lieferanten war vor allem die Prozesssicherheit der Richtmaschinen wichtig.

Im Rahmen ihrer Leistungsdaten bietet die Richtmaschine für hohe Streckgrenzen SSAB die Möglichkeit, warmgewalzten Stahl mit bis zu 1500 MPa bei 6 mm und 770 MPa bei Halb-Zoll Material zu verarbeiten.

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