Schaeffler Stärke des zukünftigen Umsatzwachstums hängt vom Gewinn von Mitarbeitern ab

Redakteur: Reinhold Schäfer

„Wir wollen in den nächsten Jahren weltweit 20.000 Stellen schaffen, um die Voraussetzungen für weiteres Wachstum zu schaffen“, sagte Helmut Bode, Leiter des Geschäftsbereichs Produktionsmaschinen der Schaeffler Gruppe Industrie, beim Werkzeugmaschinenhersteller Waldrich Coburg. Die Frage sei zukünftig aber, ob man die entsprechend ausgebildeten Mitarbeiter auch bekomme.

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Helmut Bode, Leiter Geschäftsbereich Produktionsmaschinen bei der Schaeffler Gruppe Industrie: "Der Trend geht zu großen Lagern."
Helmut Bode, Leiter Geschäftsbereich Produktionsmaschinen bei der Schaeffler Gruppe Industrie: "Der Trend geht zu großen Lagern."
(Bild: Schäfer)

Denn nicht nur in der Werkzeugmaschinenbranche geht es nach der Krise wieder aufwärts. Und fast für alle Teile, die sich bewegen, werden Wälzlager benötigt. So erlebe auch die Windkraft nicht nur wegen der Katastrophe in Fukushima einen Boom. „Der Trend geht zu großen Lagern“, stellte Bode deshalb fest.

Schaeffler braucht Mitarbeiter zur Beratung der Kunden

Aber auch in weiteren Bereichen, beispielsweise bei der Konstruktion von Rundtischen, könne Schaeffler die Kunden unterstützen. Und das nicht nur bei der Lagerwahl oder der Auswahl der Linearführung, sondern auch bei der Beantwortung der Frage, welche Kühlung er benötige. Um dort dem steigenden Beratungsbedarf gerecht zu werden, braucht man auch dafür entsprechend qualifizierte Mitarbeiter.

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