Lantek Support-Kapazitäten für den deutschsprachigen Raum ausgebaut

Redakteur: Stefanie Michel

Das CAD-/CAM- und ERP-Softwarehaus Lantek hat im vergangenen Jahr zahlreiche neue Anwender gewonnen, von denen viele Wartungs- und Updateverträge haben. Deshalb hat das Unternehmen nun seine Support-Kapazitäten für den deutschsprachigen Raum vergrößert.

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Das CAD- und ERP-Softwareunternehmen Lantek hat seine Support-Kapazitäten für den deutschsprachigen Raum vergrößert.
Das CAD- und ERP-Softwareunternehmen Lantek hat seine Support-Kapazitäten für den deutschsprachigen Raum vergrößert.
(Bild: Lantek)

Vier zusätzliche Fachinformatiker beraten bei Lantek von Darmstadt aus Anwender in Deutschland, den deutschsprachigen Gebieten der Schweiz, Österreich und den Niederlanden. Derzeit bieten insgesamt acht Mitarbeiter telefonischen Support zur den Softwaresystemen, unterstützen Kunden mit Fernwartung oder auch Vor-Ort-Service.

Lantek ist eines der weltweit führenden Unternehmen für CAD-/CAM- und ERP-Software zur Blech- und Stahlbearbeitung, die herstellerübergreifend arbeiten. Besonders im vergangenen Jahr konnte man in Deutschland stark wachsen: Der Umsatz von Lantek stieg in Deutschland um mehr als 40 %. „Wir wollen auch 2012 unseren Marktanteil weiter ausbauen und stellen dafür bereits Support-Kapazitäten bereit“, betont Geschäftsführer Klaus Bauer. Weltweit hat Lantek mehr als 11.000 Kunden.

Wartungsverträge mit verschiedenen Service-Garantien

Viele Anwender haben Wartungs- und Updateverträge mit dem Unternehmen. Ihnen bietet Lantek verschiedene Servicegarantien, zum Beispiel auch Vor-Ort-Unterstützung innerhalb eines Werktages.

Lantek bietet Software zur Bearbeitung von 2- und 3D-Profilen aus Blech und Stahl. Zum Portfolio gehören die Produkte Lantek Expert (2D-CAD/CAM), Lantek Integra (ERP), Lantek Manager zur Berechnung der Werkstatt- und Maschinenauslastung, Lantek Flex3d (3D-CAD/CAM), der Werkstattmanager am Maschinenarbeitsplatz Lantek Wos und Lantek Steelworks (CAD-/CAM- und ERP-Programm) für Stahlverarbeiter/-handel.

Alle Lösungen werden von einem Entwicklerteam mit über 40 Mitarbeitern kontinuierlich weiterentwickelt. In der Regel gibt es einmal jährlich ein Update. Features, die im Laufe des Jahres zum Beispiel für Neukunden entwickelt wurden, werden allen anderen Anwendern ebenfalls kurzfristig zur Verfügung gestellt.

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