SKF Temperaturmessung per Direktkontakt

Redakteur: Carmen Kural

Mit dem TKDT 10 stellt SKF ein neues Thermometer für die Temperaturmessung per Direktkontakt vor:

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Praktisches Paket für die Zustandsüberwachung: Zum Lieferumfang des Thermometers TKDT 10 gehört ein passender Temperaturfühler.
Praktisches Paket für die Zustandsüberwachung: Zum Lieferumfang des Thermometers TKDT 10 gehört ein passender Temperaturfühler.
(Bild: SKF)

Das Instrument zeichnet sich Unternehmensangaben zufolge durch einen Messbereich von –200 bis 1372 °C aus und ist damit ein Hilfsmittel zur Steigerung der Anlageneffizienz. Es wurde speziell für Operator Driven Reliability (ODR)-Instandhaltungsaufgaben an Lagern, Getrieben und anderen kritischen Maschinenkomponenten entwickelt, wo eine exakte Temperaturmessung die frühzeitige Erkennung von Problemen und deren Ursachen ermöglicht, wie es heißt.

In der betrieblichen Praxis könne sich ein spezielles Feature des SKF TKDT 10 als besonders nützlich erweisen: Es biete die Möglichkeit, zwei SKF Thermofühler gleichzeitig anzuschließen. In dieser Konfiguration lasse sich wahlweise die jeweilige Fühlertemperatur oder gleich die Temperaturdifferenz zwischen den beiden Fühlern anzeigen. Dadurch könne der Anwender eventuelle Auffälligkeiten nicht nur leichter, sondern auch schnell identifizieren. Zusätzliche soll das Gerät über Mindest-, Höchst- und Durchschnittswerte im Zeitverlauf informieren, was zugleich die längerfristige Zustandsüberwachung vereinfache.

Ein passender Thermofühler (SKF TMDT 2-30) gehört zum Lieferumfang des TKDT 10. Dieser Fühler sei für zahlreiche Anwendungen bis maximal 900 °C geeignet und lässt sich auch an alle anderen SKF-Thermometer anschließen.

Das TKDT 10 ist mit einem hintergrundbeleuchteten LCD-Monitor ausgestattet. Damit lassen sich die Temperaturwerte auch in dunklen Umgebungen mühelos ablesen, so der Anbieter. Des Weiteren könne die Anzeige sogar eingefroren werden, um das Ablesen der gemessenen Werte weiter zu erleichtern.

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