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Leipziger Industriemessen Top-Voraussetzungen für Intec und Z 2015

Redakteur: Jürgen Schreier

Sachsens Messemetropole ist 2015 Schauplatz des wichtigsten Messetermins für die Metall bearbeitende Branche. Der Grund: Vom 24. bis 27. Februar öffnet der Messeverbund Intec und Z seine Pforten. Stars dieses Events sind die Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie.

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Im Mittelpunkt des Messeverbund Intec und Z 2015 stehen die Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie.
Im Mittelpunkt des Messeverbund Intec und Z 2015 stehen die Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie.
(Bild: Leipziger Messe)

„In den vergangenen Wochen haben wir sehr viele Gespräche mit unseren Partnern und Kunden geführt und dabei ein ausgesprochen positives Feedback erhalten“, berichtet Dr. Deliane Träber, Geschäftsbereichsleiterin Industriemessen. „Schon jetzt haben sich 30 % mehr Aussteller für die Intec 2015 angemeldet als im Vergleichszeitraum der Vormesse. Darunter sind auch interessante Neukunden.“

2015 wird optimierte Hallenbelegung für Intec und Z umgesetzt

Kersten Bunke-Njengué, Projektdirektorin von Intec und Z, ergänzt: „Der gute Vorlauf bei den Anmeldungen erlaubt es uns, bereits im Mai mit der Platzierung der Standflächen für die Intec zu beginnen. Dazu passt hervorragend, dass wir für 2015 eine optimierte Hallenbelegung für Intec und Z umsetzen.“

Künftig stehen für den Messeverbund vier der fünf Hallen des Leipziger Messegeländes mit einer Kapazität von 80.000 Quadratmetern zur Verfügung. Das bietet Raum für weiteres Wachstum und die Vorzüge des modernen Geländes können noch besser ausgenutzt werden. Zugleich wird so die Wegeleitung optimiert und ein Rundlauf durch die Hallen geschaffen.

Effiziente Nutzung verfügbarer Ressourcen rückt stärker in den Mittelpunkt

Die moderne Produktionstechnik steht vor vielfältigen Herausforderungen. Als Reaktion auf den verschärften Zeit- und Kostendruck und den globalen Wettbewerb rücken insbesondere die Automatisierung von technologischen Prozessen, das Aufgreifen neuartiger Fertigungsverfahren und die nachhaltige und effiziente Nutzung sämtlicher zur Verfügung stehender Ressourcen immer stärker in den Mittelpunkt.

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