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Messtechnik

Triangulationssensor sorgt für stabile Ergebnisse auf kritischen Oberflächen

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Der Messtechnikspezialist Micro-Epsilon präsentiert eigenen Angaben zufolge auf der Hannover-Messe 2011 eine Weltneuheit: den ersten kommerziell verfügbaren Triangulationssensor, der mit einem blauen Laser arbeitet.

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Das blau-violette Laserlicht dringt durch die kürzere Wellenlänge nicht in das Messobjekt ein und sorgt damit für stabile und präzise Ergebnisse auf sonst kritischen Messobjekten. Bild: Micro-Epsilon
Das blau-violette Laserlicht dringt durch die kürzere Wellenlänge nicht in das Messobjekt ein und sorgt damit für stabile und präzise Ergebnisse auf sonst kritischen Messobjekten. Bild: Micro-Epsilon
( Archiv: Vogel Business Media )

Im Vergleich zu den Standardsensoren mit rotem Laser sei die blaue Variante in vielen Applikationen überlegen, heißt es. Mit der Technik ausgestattet wurde der industrielle Lasersensor Opto NCDT 1700.

Die Wellenlänge des blauen Lasers bietet signifikante Vorteile bei Messungen auf Metall, insbesondere bei glühendem Metall, und auf organischen Stoffen wie Holz, Haut, Lebensmitteln oder Furnieren. Das blau-violette Laserlicht dringt bei diesen Materialien durch die kürzere Wellenlänge nicht in das Messobjekt ein, wie es bei rotem Laser der Fall ist.

Der blaue Laser bildet auf der Oberfläche einen minimalen Laserpunkt und sorgt damit für stabile und präzise Ergebnisse auf sonst kritischen Messobjekten, heißt es. Der Aufbau der Triangulationssensoren mit blauem Laser wurde komplett neu gestaltet: Die Sensoren sind mit neuen High-end-Objektiven, einer intelligenten Lasersteuerung und neuer Auswertealgorithmik ausgestattet.

Micro-Epsilon Messtechnik GmbH & Co. KG auf der Hannover-Messe 2011: Halle 8, Stand D22

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