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Medizintechnik Trumpf Medizintechnik geht an amerikanische Hill-Rom

| Redakteur: Claudia Otto

Die Medizintechnik-Sparte des Ditzinger Werkzeugmaschinen- und Laserherstellers Trumpf mit deutschen Werken in Saalfeld und Puchheim und ihren ausländischen Tochtergesellschaften wird von dem amerikanischen Medizintechnikhersteller Hill-Rom Holdings, Inc. übernommen. Die entsprechenden Verträge sind unterzeichnet.

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Harald Völker, Trumpf: "Die Produktportfolios der beiden Unternehmen ergänzen sich perfekt."
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(Bild: Trumpf)

„Mit Hill-Rom hat unsere Medizintechnik-Sparte bessere Wachstumsmöglichkeiten, als Trumpf mit seinem Schwerpunkt in der Fertigungstechnik ihr geben kann“, so Harald Völker, der in der Gruppengeschäftsführung von Trumpf die Medizintechnik verantwortet. Sowohl in Saalfeld und Puchheim als auch bei den ausländischen Vertriebseinheiten bleiben die Arbeitsplätze erhalten, wie es in einer Mitteilung von Trumpf heißt.

Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung - mit dem Vollzug des Verkaufs wird im dritten Quartal 2014 gerechnet.

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