Blechbearbeitung Trumpf steigert Umsatz trotz schwieriger Marktbedingungen

Redakteur: Peter Königsreuther

Im Geschäftsjahr 2012/13 ist Trumpf weiter gewachsen und hat den Umsatz auf 2,34 Mrd. Euro erhöht: Das ist der größte in der Trumpf-Geschichte, sagte die Vorsitzende der Trumpf-Geschäftsführung, Nicola Leibinger-Kammüller, bei einem kleinen Plus von knapp 1 %.

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Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller: „Langfristiges Denken ist eine besondere Stärke von uns Familienunternehmen.“
Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller: „Langfristiges Denken ist eine besondere Stärke von uns Familienunternehmen.“
(Bild: Trumpf)

„Der Zuwachs ist zwar gering, doch angesichts schwierigster Marktbedingungen freuen wir uns über das Resultat“, versicherte die Trumpf-Chefin. Das Auftragsniveau blieb auf dem Stand des Vorjahres.

Das Vorsteuerergebnis sank auf 154 Mio. Euro (211 Mio. Euro im Vorjahr), aufgrund hoher Investitionen in Zukunftsbereiche: Alleine 211 Mio. Euro steckte man in Forschung und Entwicklung – eine Anstieg zum Vorjahr um 9 %. Leibinger-Kammüller: „Das ist der höchste Betrag, den wir je in einem Jahr für Forschung und Entwicklung ausgegeben haben.“

Trumpf hat nicht nur die FuE-Quote deutlich gesteigert sondern auch zusätzliche Mitarbeiter eingestellt. Leibinger-Kammüller: „Das kostet jetzt Geld, doch auf lange Sicht sind es Investitionen, die sich auszahlen werden. Langfristiges Denken ist seit jeher die Stärke von uns Familienunternehmen.“

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