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Trumpf steigert Umsatz um 51%

| Redakteur: Stéphane Itasse

Der Werkzeugmaschinenbauer Trumpf wächst so stark wie noch nie: Im Ende Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr erwirtschaftete das Ditzinger Unternehmen einen Umsatz von 2,025 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahresumsatz von 1,340 Mrd. Euro entspricht dies einem Plus von 51%, wie Trumpf am Freitag mitteilt.

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Unter der Führung von Nicola Leibinger-Kammüller steuert Trumpf wieder auf Rekordkurs. Bild: Trumpf
Unter der Führung von Nicola Leibinger-Kammüller steuert Trumpf wieder auf Rekordkurs. Bild: Trumpf
( Archiv: Vogel Business Media )

Beim Auftragseingang erreichte Trumpf 2010/11 ebenfalls ein Allzeithoch: Mit 2,22 Mrd. Euro lag er über den 2,144 Mrd. aus dem Vorkrisen-Rekordjahr 2007/08. Die positive Entwicklung macht sich auch beim Gewinn bemerkbar: „Wir erwarten ein Ergebnis in dreistelliger Millionenhöhe“, sagt Unternehmenschefin Nicola Leibinger-Kammüller.

Trumpf sucht 500 neue Mitarbeiter

Die Mitarbeiterzahl stieg angesichts der guten Entwicklung des Unternehmens auf 8550. Derzeit hat Trumpf weltweit rund 500 offene Stellen zu besetzen und sucht unter anderem Ingenieure, Techniker und Softwareentwickler.

„Das vergangene Geschäftsjahr war das zweiterfolgreichste Jahr in unserer Geschichte überhaupt“, erklärte Unternehmenschefin Nicola Leibinger-Kammüller bei der Vorlage der vorläufigen Zahlen. „Die Lücke zu den Rekordergebnissen von vor der Krise haben wir praktisch geschlossen. Angesichts des tiefen Tals, in das die weltweite Krise den deutschen Maschinenbau gestürzt hatte, ist dieser Anstieg überaus erfreulich.“

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