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Sächsisches Firmenbündnis

Das Fertigungsnetzwerk feiert Jubiläum

| Redakteur: Frauke Finus

Das sächsische Firmenbündnis „Das Fertigungsnetzwerk“ realisiert seit 2009 Großprojekte in den Bereichen Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau. Ein einzigartiges Konzept, das 2019 bereits sein 10-jähriges Bestehen feiern wird.

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Der Firmensitz von Gemag in Gelenau.
Der Firmensitz von Gemag in Gelenau.
( Bild: Gemag )

Ein Partner vom Fertigungsnetzwerkder ersten Stunde ist die Gemag Gelenauer Maschinenbau AG. Das Unternehmen ist seit 60 Jahren eine konstante Größe der traditionsreichen Industrieregion Südwestsachsen. Neben Präzisions- und großmechanischen Teilen sind es vor allem komplexe Baugruppen des Maschinenbaus, die das Bild der Gemag prägen, wie das Unternehmen mitteitl.

„Auch im 60. Jahr des Bestehens sind Neuinvestitionen in hochmoderne 5-Achs-Zentren ein Muss. Die Kunden erwarten von der Gemag qualitativ hochwertige Teile, in kürzesten Lieferfristen und marktgerechten Preisen. Das verlangt, dass die verfügbare Technik, die Organisation der Abläufe und die Qualifikation des Personals immer dem aktuellsten Stand entsprechen“, erklärt Hans-Peter Weise, Vorstand der Gemag. Mit der Investition in ein 5-Achs-Universalbearbeitungszentrum DMU 100 eVo, mit den Verfahrwegen 1000/900/700 mm, einem Drehzahlbereich bis 14.000 U/min und dem NC-Schwenkrundtisch, können auch kleine Losgrößen effektiv bearbeitet werden, wie das Unternehmen mitteilt.

7 Partner in einem Verbund

Gemeinsam mit zwei Universalbearbeitungszentren DMU 70 eVo und der Basis von baugleichen 3D-Steuerungen Heidenhain iTNC 530 HSCI ist die Grundlage für ein Fertigungsnest mit Mehrmaschinenbedienung gegeben. „Somit können unsere anspruchsvollen Kunden aus der Werkzeugmaschinenindustrie, dem Spezial- und Schienenfahrzeugbau, der optischen Industrie und dem allgemeinen Maschinenbau immer besser zufriedengestellt werden“, so Hans-Peter Weise.

Nicht nur die Gemag selbst profitiert von den Investitionen, auch für gemeinsame Projekte mit den Partnern des Fertigungsnetzwerkes entstehen neue Möglichkeiten. „Dass im Fertigungsnetzwerk 7 hoch spezialisierte Partner gemeinsam arbeiten, merken unsere Kunden an den exzellenten Ergebnissen: Qualität und Präzision made in Germany wird stets groß geschrieben“, betont Hans-Peter Weise, der gleichzeitig als Vertriebschef des Verbundes agiert. Zum Verbund zählen die sieben mittelständischen Unternehmen AMS Technology GmbH, Antares GmbH – industrielles Engineering, Delta Barth Systemhaus GmbH, Gemag Gelenauer Maschinenbau AG, Lov Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, Omega Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und Schwalbe Metallbau GmbH.

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