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Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner Umfrage zur Vorfinanzierung von Stanz- und Umformwerkzeugen

Redakteur: Jürgen Schreier

Der Automotivebereich der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner in Ilsfeld startet eine Expertenbefragung zum Thema Vorfinanzierung der Werkzeugkosten. Schließlich müssen die Zulieferer ihre Stanz- und Umformwerkzeuge zunächst aus eigenen Tasche bezahlen.

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Sechsstufige Servopressenlinie von Schuler mit einer Automation in Form von Crossbar-Feedern.
Sechsstufige Servopressenlinie von Schuler mit einer Automation in Form von Crossbar-Feedern.
(Bild: Schuler)

Der Automotivebereich der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner in Ilsfeld startet eine Expertenbefragung zum Thema Vorfinanzierung der Werkzeugkosten. Der Grund: Die Autohersteller (OEM) erwarten heute, dass die Zulieferer die Werkzeugkosten für große Stanz- und Umformwerkzeuge zur Herstellung von Karosseriemodulen und -teilen vorfinanzieren. Da kommen schnell siebenstellige Eurobeträge zusammen.

Wenn Werkzeugkosten zur Liquiditätsfalle werden

Diese Kosten werden den Zulieferern in der Regel erst nach Beginn der Serienproduktion nach und nach vergütet, aber auch nur dann, wenn die gelieferten Teile zu 100 % den Spezifikationen der OEM entsprechen.

Im Expertenbarometer des Automotive-Bereichs der Vertriebsberatung Peter Schreiber & Partner zum Thema „Liquiditätsfalle Werkzeugkosten“ wird gefragt, wie viele Monate die Werkzeugkosten durchschnittlich vorfinanziert werden müssen, bis die Kunden den Betrag vollständig bezahlt haben. Die Ergebnisse werden am 30. April online unter www.vertriebsberatung-automotive.de publiziert.

Automobilzulieferer, die an der anonymen Befragung teilnehmen möchten, können dies unter www.vertriebsberatung-automotive/experten-barometer tun.

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