Kasto

Vom Nadelöhr zu mehr Lieferfähigkeit

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„Das Unitower-System nutzt nicht nur den vorhandenen Platz optimal aus, es ist auch äußerst effizient“, beschreibt Holger Dehmelt, Verkäufer bei Kasto. Das Handling der Ladungsträger übernimmt ein Regalbediengerät mit Lasttraverse. „Im Vergleich etwa zu Paternostersystemen hat dies den Vorteil, dass nicht das ganze Lager bewegt werden muss, sondern nur die jeweilige Kassette. Das sorgt für schnelle Zugriffszeiten und spart Energie.“ Auch die Verantwortlichen bei AHP Merkle zeigten sich von dem neuen Lager begeistert. „Das Unitower-System hat uns im täglichen Einsatz voll und ganz überzeugt“, lobt Betriebsleiter Gutmann. „Als es dann im vergangenen Jahr für uns darum ging, unsere Kapazitäten zu erweitern, haben wir uns daher auch dafür entschieden, einen zweiten, baugleichen Turm zu realisieren.“ Seitdem verfügt AHP über die doppelte Anzahl von Lagerplätzen und kann damit ein noch größeres Materialspektrum bevorraten.

Neue Kapazitäten für die Sägetechnik

Die Kassetten gelangen über zwei Rollenbahnen aus dem Lager in die Fertigung, genauer gesagt in die Sägerei. Auch hier ist seit 2014 Kasto-Technik im Einsatz: eine vollautomatische, CNC-gesteuerte Kreissäge vom Typ Kasto Variospeed C 15. „Genau wie im Lager sind wir in der Sägerei im vergangenen Jahr – mal wieder – an die Grenzen unserer Leistungsfähigkeit gestoßen“, erinnert sich Gutmann. „Hinzu kam, dass eine unserer Sägen in die Jahre gekommen war und ausgetauscht werden musste – da haben wir uns zu einer erneuten Zusammenarbeit mit Kasto entschieden.“ Durch die Lagertechnik sowie gegenseitige Besuche auf verschiedenen Messen war ein intensiver Kontakt bereits hergestellt, und mit der Kasto Variospeed hatte der Technologieführer aus dem badischen Achern-Gamshurst eine Lösung im Portfolio, die die Anforderungen des Hydraulik-Spezialisten perfekt erfüllte.

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