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Grob auf der AMB 2018

Von der Universalmaschine zum Automationssystem

| Redakteur: Peter Königsreuther

Grob präsentiert sich auf der AMB wieder in Halle 10. Vier Universalmaschinen und, wie es heißt, effektive Automatisierungsideen sowie die Weiterentwicklungen von Grob-Net4Indury sollen dabei die Eyecatcher sein.

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Dieses Jahr stellt Grob auf der AMB in Stuttgart außer der Weiterentwicklung der Software Grob-Net-4-Industry vier Universalmaschinen der G-Baureihe vor. Darunter diese 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentren G350 und eine doppelspindlige Maschine. Grob stellt in Halle 10 am Stand B11 aus.
Dieses Jahr stellt Grob auf der AMB in Stuttgart außer der Weiterentwicklung der Software Grob-Net-4-Industry vier Universalmaschinen der G-Baureihe vor. Darunter diese 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentren G350 und eine doppelspindlige Maschine. Grob stellt in Halle 10 am Stand B11 aus.
( Bild: Grob Werke )

Genauer gesagt, stellt Grob in diesem AMB-Jahr unter anderem ein 5-Achs-Universal-Bearbeitungszentren und eine doppelspindlige Maschine der G-Baureihe vor. Außer diesen Maschinentypen fokussiere sich der Maschinenbauer auch auf das Thema Automatisierung. Eine 5-Achs-Universalmaschine wird beispielsweise durch ein Paletten-Rundspeichersystem PSS-R und ein Werkzeugzusatzmagazin TM200 zu einer flexiblen Fertigungszelle erweitert und bietet somit einen optimalen Einstieg in die automatisierte und hocheffiziente Fertigung, erklärt der Aussteller. Damit offeriere Grob nicht nur eine Universalmaschine in der zweiten Entwicklungsstufe, die leicht zu bedienen sei, sondern gehe konsequent den Schritt in Richtung kompletter Automationslösungen.

Kompaktes Hightech dominiert Universalmaschinen

Technik pur auf kleinstem Raum, heißt es, kennzeichnet die zweite Generation der Grob-Universalmaschinen, die sich durch ein modernes, überarbeitetes Maschinendesign und etliche neue Baugruppen auszeichnet und bereits ein Thema auf der EMO 2017 waren. Grob-Kunden soll dieses Konzept zahlreiche Vorteile bieten. Mit der G350 (siehe Bild) – Generation 2 überzeugen die Grob-Entwickler, wie es heißt, durch deutlich verbesserte Dynamik, reduzierte Neben- und Span-zu-Span-Zeiten, vergrößerte Werkzeugmagazinkapazität sowie ihr überarbeitetes Maschinendesign. Aufgrund des neu entwickelten Doppelscheibenmagazins konnte außerdem die Werkzeuglänge um 33 % von 365 auf 550 mm erhöht werden. Die Maschinen- Außenabmessung seien durch die kompaktere Bauweise deutlich geschrumpft.

Noch mehr zur neuen G-Reihe von Grob:

Mit ihrem besonderen Maschinenkonzept böten die 5-Achs-Universalbearbeitungszentren der zerspanenden Industrie nahezu unbegrenzte Möglichkeiten beim Fräsen von Werkstücken verschiedenster Materialien. Für die Luft- und Raumfahrt, den Maschinen-, den Werkzeug- und Formenbau, den Automobilsektor und die Medizintechnik sollen die Anlagen, denen ein Baukastenprinzip zugrunde liegt, prädestiniert sein.

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