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Wartung und Inspektion von Schutzkleidung

| Redakteur: Frauke Finus

Schutzkleidung muss sicher sein – und sicher bleiben. Dafür sorgt bei Textil-Dienstleister Mewa ein umfänglicher Prüfprozess: von der Auswahl des Gewebes über die Wartung der Kleidung bis hin zur Dokumentation aller Abläufe. Das erhöht die Sicherheit des Trägers der Kleidung und die Rechtssicherheit für den Arbeitgeber.

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Mewa bietet Unternehmen eine hochwertige Schutzkleidung, eine fachgerechte Pflege und eine qualifizierte Inspektion der Kleidung vor der Auslieferung.
Mewa bietet Unternehmen eine hochwertige Schutzkleidung, eine fachgerechte Pflege und eine qualifizierte Inspektion der Kleidung vor der Auslieferung.
( Bild: Mewa )

Damit Schutzkleidung auch wirklich schützt, muss sie genau auf die Gefahrensituation des Arbeitsplatzes abgestimmt sein. Doch mit der einmaligen Ausstattung der Mitarbeiter ist es nicht getan. Schutzkleidung muss fachgerecht gepflegt werden, damit sie ihre Schutzfunktion langfristig bewahrt. Mewa bietet nach eigenen Angaben eine hochwertige Schutzkleidung, eine fachgerechte Pflege und eine qualifizierte Inspektion der Kleidung vor der Auslieferung. Dazu hat der Textildienstleister einen Qualitätsprozess entwickelt, der auf vier Säulen beruht:

  • Prüfung der Gewebe vor der Zulassung: Bevor Mewa ein – bereits extern geprüftes – Gewebe für die Produktion einer eigenen Kollektion zulässt, wird die Eignung im hauseigenen Technikum überprüft. Der Stoff wird 30- bis 50-mal gewaschen und aufbereitet. Nur wenn das Gewebe danach noch die gleichen Schutzeigenschaften aufweist, wird es zugelassen.
  • Begleitendes Gewebe-Monitoring: Bevor die Kleidung eingesetzt wird, führt Mewa ein eigenes Gewebe-Monitoring durch, unabhängig von der Wareneingangsprüfung des Konfektionärs. Stichprobenartig werden auch Textileigenschaften wie Abrieb, Reißfestigkeit und Farbechtheit, neben den entscheidenden Schutzeigenschaften, geprüft.
  • Inspektion der Kleidung nach jeder Wäsche: Jedes Kleidungsteil wird nach jeder Wäsche überprüft. Bei fehlenden Knöpfen, defekten Reißverschlüssen, Löchern oder Dünnstellen werden die Teile in der eigenen Näherei instandgesetzt. Zum Einsatz kommen nur zertifizierte Reparaturtechniken.
  • Dokumentation der Waschhistorie: Alle Abläufe werden digital erfasst und dokumentiert. Für jedes Bekleidungsteil kann die Waschhistorie bei Mewa abgefragt werden. Dieses aufwändige Prüfverfahren bietet allen Beteiligten Vorteile: „Die Arbeitnehmer profitieren von einer hochwertigen Kleidung, die sie gut schützt. Die Arbeitgeber werden entlastet und können, falls es zu einem Unfall kommt, eine fachgerechte Ausstattung und Pflege nachweisen nachweisen. Das erhöht die Rechtssicherheit“, erklärt Silvia Mertens, Diplom-Ingenieurin für Bekleidungstechnik und Leitung Produktmanagement bei Mewa. Und ergänzt: „Wir als Dienstleister haben Interesse an einer nachhaltigen Lösung. Auf lange Sicht lohnt sich für uns nur Qualität“.

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