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Schleifmaschinen

Wema Glauchau kommt mit neuer Baureihe zur Intec 2011

| Redakteur: Jürgen Schreier

Die Wema Glauchau GmbH wird auf der diesjährigen Intec in Leipzig ihre neue Rundschleifmaschinen-Baureihe Wema S 2 präsentieren. Die ersten Schleifmaschinen der neu entwickelten Maschine befinden sich gerade in der Fertigung.

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Die neuen Schleifmaschinen Wema S 2 bieten „grinding unlimited“ zum Einstiegspreis. Bild: Wema Glauchau
Die neuen Schleifmaschinen Wema S 2 bieten „grinding unlimited“ zum Einstiegspreis. Bild: Wema Glauchau
( Archiv: Vogel Business Media )

Zukünftig soll die Baureihe Wema S 2 als Einstiegsmodell endlich auch Unternehmen mit kleineren Werkstückserien und Einzelfertigung für Werkstücke bis 200 mm Länge und 300 mm Durchmesser die Möglichkeit zum hochpräzisen Rundschleifen bei günstigem Preis bieten.

Die Schleifmaschinen der Baureihe Wema S 2 sind ausgestattet mit zwei Linearachsen mit Glasmaßstäben und einer Aufnahme für riemengetriebene Schleifspindeln. Dadurch werden eine hohe Präzision und Flexibilität in der Bearbeitung von Werkstücken erreicht. Das Antriebspaket baut auf einer Siemens-840D-sl–Steuerung mit den entsprechenden Stellern und Motoren von Siemens auf.

Schon das Basismodell enthält die aktuellste Siemens-Steuerung

Durch die Ausstattung der Maschinen mit Solution Line enthalten bereits die Maschinen in der Grundausstattung die aktuellste Siemens-Steuerung und können auf verschiedene Verbesserungen, beispielsweise Drive-Cliq, zurückgreifen. Die Spindelmotoren sind frequenzgeregelt und bieten daher die Möglichkeit einer frei einstellbaren Spindeldrehzahl. Ebenso ist die anwenderoptimierte Bediensoftware WoP Glauchau, welche einfachste Maschinenbedienung ohne Programmierkenntnisse ermöglicht, in den Einstiegs-maschinen enthalten.

Neues Design mit Fokus auf Ergonomie und Bedienkomfort

Eine weitere Neuerung bei der Wema Glauchau ist das innovative und zugleich funktionelle Design, mit dem seit 2011 alle Maschinen der Baureihe Wema S 2 uns S 3 konstruiert werden. Besondere Beachtung wurde bei der Neugestaltung der Maschinen auf Ergonomie und Bedienkomfort gelegt.

In Zukunft gibt es ein für den Bediener optimiertes Bedienpult, das neben den klassischen Bedieneinheiten auch weitere Elemente beinhaltet. Neben einem Mini-Bedienhandgerät mit Achsanwahl können auch Luftdruck- und Wasserpistole oder weitere Funktionselemente und Betriebsanzeigen in das Pult integriert werden.

Die verbesserte Ergonomie des Bedienpultes soll die Arbeitssicherheit und Gesundheit der Bediener besser gewährleisten und schützen.

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