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Schlauchsysteme Wie der Kühlschmierstoffstrahl eng um die Ecke geführt wird

| Redakteur: Josef-Martin Kraus

Damit die Schwallkühlschmierung beim Zerspanen optimal funktioniert, ist eine äußere Zuführung erforderlich, die den Kühlschmierstoff direkt in die Schneidzone bringt. Ein Schlauchsystem, das außer konventionellen Schlauchelementen auch 90°-Bögen und -Düsen umfasst, ist dabei eine effiziente Lösung.

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Bild 1: Zwei 90°-Schlauchbögen und eine Schwalldüse sind die Hauptelemente dieser Kühlschmierstoffzuführung, die an einer Frässpindeleinheit befestigt ist. (Bild: IBT)
Bild 1: Zwei 90°-Schlauchbögen und eine Schwalldüse sind die Hauptelemente dieser Kühlschmierstoffzuführung, die an einer Frässpindeleinheit befestigt ist. (Bild: IBT)

In der Zerspanung setzt sich bei der Kühlschmierstoffzuführung immer mehr die Erkenntnis durch, dass große Schmierstoffmengen allein noch keine optimale Kühlung und Schmierung der Schneidzone garantieren

. Genau das aber ist der heikle Punkt, der nicht nur über die Qualität der gerade bearbeiteten Oberfläche entscheidet, sondern auch über die Standfestigkeit der Werkzeugschneide. Deshalb versuchen die Maschinen- und Werkzeughersteller, den Kühlmittelstrahl direkt in die Schneidzone zu bringen.

Kostengünstiges Schlauchsystem optimiert Kühlschmierstoffzuführung

Viele Spindelsysteme, Werkzeughalter und Werkzeuge werden dazu mit einer inneren Kühlschmiermittelzufuhr ausgerüstet. Für den Zerspaner bedeutet das hohe Zusatzinvestitionen, sowohl was die Maschinenausrüstung als auch die Werkzeugsysteme betrifft – bei zweifelhaftem Ergebnis, weil die zum permanenten Wegschwemmen der Späne unerlässliche Schwallkühlschmierung nicht mehr gegeben ist.

So muss nach wie vor mit leistungsfähigen, robusten sowie vor allem flexibel justierbaren Zuführsystemen eine optimierte Kühlschmierstoffzuführung konfiguriert werden. Eine kostengünstige Lösung ist dabei das Schlauchsystem Loc-Line-Flexi der IBT Ingenieurbüro Thiermann GmbH, Wiesbaden.

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