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Zwei weitere Modelle von Faserlasern

| Redakteur: Frauke Finus

Die LVD Company erweitert ihre Produktreihe der Faserlaser mit der Phoenix FL 4020 und Phoenix FL 6020, zwei Laserschneidsystemen, die darauf ausgelegt sind, Bleche mit einer Größe von 4000 x 2000 mm beziehungsweise 6000 x 2000 mm zu bearbeiten. Jeweils verfügbar in Versionen mit 3, 4 oder 6 kW, sind die Phoenix-Modelle nach Unternehmensangaben vielseitige Universalschneidanlagen.

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Jeweils verfügbar in Versionen mit 3, 4 oder 6 kW, bieten die neuen Phoenix-Modelle eine hohe Vielseitigkeit als Universalschneidanlagen.
Jeweils verfügbar in Versionen mit 3, 4 oder 6 kW, bieten die neuen Phoenix-Modelle eine hohe Vielseitigkeit als Universalschneidanlagen.
( Bild: LVD )

Die Phoenix FL-Anlagen erzielen nach Unternehmensangaben die ausgezeichnete Schnittqualität durch eine hochentwickelte Ausführung des Schneidkopfes, die eine automatische Einstellung von Position und Durchmesser des Brennpunktes ermöglicht, auch bekannt als „Zoom-Fokus“. Um eine möglichst hohe Geschwindigkeit bei jeder Materialstärke zu erreichen, werden Position und Durchmesser des Brennpunktes automatisch durch die CNC-Steuerung kontrolliert und angepasst, heißt es weiter. Diese Technik macht die Phoenix FL zur einer flexiblen Laserschneidanlage, so das Unternehmen.

Die 4020 und 6020 Modelle der Phoenix FL haben leistungsgesteigerte Antriebssyteme, sodass sie große Bleche genauso dynamisch verarbeiten können als die 3015 Modell. Auf Grund der 1μm Wellenlänge des Faserlasers stellen die Phoenix-Laser eine hoch dynamische Verarbeitung und hohe Schnittgeschwindigkeiten bereit, wie das Unternehmen mitteilt. Des weiteren werden die Beschleunigung und Gesamtpräzision durch den starren, geschweißten Stahlrahmen unterstützt. Die Integration von Steuerung und Antrieb gewährleisten die bestmögliche Reproduktion von programmierten Konturen bei hohen Verarbeitungsgeschwindigkeiten, heißt es weiter.

Eine Touchscreen-Steuerung und das User-Interface Touch-L von LVD ermöglichen eine anwenderfreundliche Nutzung und Bedienung der Phoenix und steigern dadurch die verfügbare Produktionszeit. Der 19”-Touchscreen sowie ein grafisches User-Interface führen den Anwender durch alle erforderlichen Mensch-Maschine-Interaktionen. Eingegliedert in Touch-L sind außerdem Funktionen zur Programmierung und Verschachtelung von Teilen, sowie die Möglichkeit, Teile direkt in die Steuerung zu laden, Schnitttechnologien zu übernehmen und Bleche an der Maschine zu verschachteln.

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