Blechnet trifft ...
... auf die automatisierte Augsburger Puppenkiste

Ein Gastbeitrag von Ulrike Götz 1 min Lesedauer

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Die Roboter „Mario“ und „Nette“ des Automatisierungskonzerns Kuka waren über die Wintermonate als Puppenspieler ins Augsburger Rathaus eingezogen. Hinter Glas haben sie den aus der Augsburger Puppenkiste bekannten Kasperle und den Drachen Famulus gesteuert.

Die Roboter „Mario“ und „Nette“ des Automatisierungskonzerns Kuka waren über die Wintermonate als Puppenspieler ins Augsburger Rathaus eingezogen.(Bild:  Kuka)
Die Roboter „Mario“ und „Nette“ des Automatisierungskonzerns Kuka waren über die Wintermonate als Puppenspieler ins Augsburger Rathaus eingezogen.
(Bild: Kuka)

Anlass für diese Showzelle: Die zwei Augsburger Institutionen feierten im vergangenen Jahr 2023 zusammen den 200. Geburtstag – Kuka wurde 125 und die Augsburger Puppenkiste 75. Grund genug, auch die Öffentlichkeit daran teilhaben zu lassen. „Diese Attraktion mitzugestalten, war mir eine besondere Freude. Famulus ist für seine Abenteuer in Augsburg extra entworfen worden. In ihm stecken wie bei all unseren Puppen echte Handwerkskunst und mehr als 50 Arbeitsstunden“, sagt Hans Kautzmann, Puppenspieler-Profi und bereits seit rund 33 Jahren Teil der Augsburger Puppenkiste. „Diese Tradition mit Robotertechnologie zu verbinden, war sehr aufregend!“

Im „Unteren Flez“, direkt im Erdgeschoss des Rathauses, konnten Besucher sehen, wie filigran Mario und Nette die zwei Puppen steuern. KUrt KAsperle und der Drache Famulus, der seinen Namen dem ersten Kuka-Roboter zu verdanken hat, erlebten zwischen Rathaus, Bahnhof und Kuka-Hauptsitz gemeinsame Abenteuer in einer liebevoll gestalteten Szenerie in Augsburg.

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