Entschleunigung Chinas Exportkraft wird wohl schwächer

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Inmitten des Handelsstreits mit den USA hat sich Chinas Exportwachstum im August messbar verlangsamt, wie Anlaysten festgestellt haben wollen.

Es wird weniger! Analysten haben sich mal angeschaut, wie die China-Exporte im August gelaufen sind. Demnach spürt man eine Abkühlung der Geschäfte ...(Bild: ©  Yellow Boat - stock.adobe.com)
Es wird weniger! Analysten haben sich mal angeschaut, wie die China-Exporte im August gelaufen sind. Demnach spürt man eine Abkühlung der Geschäfte ...
(Bild: © Yellow Boat - stock.adobe.com)

Die Ausfuhren aus China stiegen im August demnach nur noch um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Das ist weniger als von Experten erwartet wurde und das schwächste Plus seit sechs Monaten. Als Hauptgrund nennen die Analysten die zollbedingt geringeren Lieferungen in die USA. Dorthin brachen die Exporte im Jahresvergleich nämlich um rund 33 Prozent ein, heißt ein. Und ein Ende des Handelsstreits ist bekanntlich nicht in Sicht. Weiterhin gelten hohe Abgaben. Und zwar 30 Prozent auf chinesische Importe in die USA und zehn Prozent auf amerikanische Waren in China. Etwas besser lief es für China aber immerhin in anderen Regionen. In die EU legten die Ausfuhren im August um über zehn Prozent zu. Die Exporte nach Deutschland steigerte China um 7,5 Prozent. Denn chinesische Hersteller versuchen wegen den US-Zöllen, ihre Lieferungen nach Asien, Afrika und Lateinamerika auszuweiten, um die Verluste auszugleichen. Es sei jedoch nicht einfach, Märkte zu finden, die das in Aussicht stellten.

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