Digitalisierung und damit Industrie 4.0 schreiten in der Industrie voran. Zur digitalen Fabrik gehören aber auch sicher gekennzeichnete Bauteile, was mit den Systemen Rea Jet klappt.
Mit haltbaren Bauteilkennzeichnungen kennt sich REA Elektronik aus. Hier sieht man das Faserlasersystem REA JET FL bei der Arbeit an einer Aluminiumoberfläche. Was es sonst noch Neues gibt, präsentiert das Unterehmen hier und auf der Euroblech 2022 in Hannover.
(Bild: REA)
Ob Rohre, Profile, Bleche oder Reststücke: In der modernen Fabrik müssen Material und Werkstücke Informationen preisgeben können, damit der Menschen und digitale Systeme sie jederzeit erkennen, zuordnen und richtig weiterverarbeiten können, beginnt der Euroblech-Aussteller Rea Elektronik im Vorfeld der Messe. Um die Komponenten auch individuell zurückverfolgen zu können, sind auch Chargennummer und Datum sowie oft die Materialeigenschaften und -stärke samt Legierungsinformationen nötig, heißt es weiter. Und Markenlogos auf Metallteilen vermittelten das Unternehmensimage, was für Anwender derselben ein Qualitätsversprechen sei. Rea habe für alles nun die richtige Kennzeichnungsmöglichkeit im Portfolio, das am Stand gezeigt werde. Im Zweifel werden die Systeme auf ihre Aufgabe hin zugeschnitten. Auch in extremen Umgebungen ließen die Systeme den Anwender nicht im Stich. Nicht zuletzt können alle Varianten mit dem gleichen Bedienkonzept genutzt werden, betont der Aussteller.
Neuartige „Nass-in-Nass“-Kennzeichnung
Schwer zu kennzeichnende Oberflächen beschriftet der hochauflösende Tintenstrahldrucker Rea Jete HR. Kurze Trocknungszeit und sehr gute Haftung und Lesbarkeit charakterisierten das Druckergebnis. Mit der neuartigen „Nass-in-Nass“- Technologie drucke er inline und gestochen scharf maschinenlesbare Codes und Klarschrift auf glatte, metallische Untergründe. Sein doppelter Schreibkopf appliziert zunächst einen weißen Tintenspiegel, der umgehend mit schwarzer oder farbiger Tinte beschrieben wird. Danach trocknen beide Applikationen gemeinsam. Diese Technik bringe neue Freiheiten, um auch schwierig zu kennzeichnende Produkte verlässlich mit wichtigen Informationen zu versehen – Etiketten, und die mit ihnen verbundene Logistik und Lagerhaltung, seien folglich passé.
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Robuster Großschriftdrucker arbeitet sehr flott
Der Großschrift-Tintenstrahldrucker Rea Jet DOD 2.0 gilt als das schnellste und langlebigste System seiner Klasse. Er liefere auch bei staubigen und feuchten Umgebungen, bei Vibration und starken Temperaturschwankungen gestochen scharfe Druckbilder. Er nutzt dazu pigmentierten Tinten mit denen sehr gute und kontrastreiche Druckerergebnisse erzielt werden können, führt Rea weiter aus. Mit der schnell trocknenden Tinte druckt mit einem Speed von 600 Metern pro Minute, auf nicht saugende Oberflächen von Stahlrohren oder Aluminiumplatten Texte, Daten oder Logos. Das geht in Höhen zwischen 5 und 140 Millimetern – abhängig vom genutzten Schreibkopf. Sollen die Kennzeichnungen größer sein, könnten mehrere Schreibköpfe kombiniert werden. Seine Komponenten sind dazu schnell austauschbar. Anwender könnten damit rasch und unkompliziert zwischen verschiedenen Kennzeichnungsaufgaben wechseln. Man denke eben an unterschiedliche Schrifthöhen oder auch Tintentypen, die sich in einer Vielzahl an Farben und speziellen Eigenschaften im Sortiment von Rea Jet fänden.
Kennzeichnen auf rauen und öligen sowie heißen Flächen
Schnell und damit produktiv bedruckt der Kleinschrift-Tintenstrahldrucker Rea Jet SC 2.0 per CIJ-Technologie glatte und nicht saugende metallische Oberflächen, was auch an schwer zugänglichen Stellen funktioniert. In kleinster Schrift und mit einer vertikalen Auflösung von 48 Pixel für bis zu acht Zeilen schreibt er bei Bedarf auch in allen Sprachen und mit allen internationalen Zeichensätzen alphanumerische Texte, Barcodes und 2D-Matrix-Codes. Die Druckbilder trocknen ebenfalls in kürzester Zeit. Dieser Rea-Tintenstrahldrucker sei das kompakteste System seiner Klasse. Er wird außerdem als robust, leicht und kompakt beschrieben. Damit und aufgrund der Schnittstellen ließe er sich unkompliziert in vorhandene Produktionsumgebung integrieren.
„Unkaputtbare“ Kennzeichnung mit Laserlicht
Wo die Markierung in die metallische Oberfläche eindringen soll, empfehle sich der Faserlaser Rea Jet FL. Mit seinem intensiven Lichtstrahl und einer besonders kompakten Fokussierlinse kennzeichnet er Produkte mit extrem kleinen Texten, Codes und Logos in hoher Auflösung, erklärt der Hersteller. Durch Gravur oder Anlasseffekte (Farbveränderung des Materials durch Erhitzung) entstanden, ist die Kennzeichnung mit dem Faserlaser dauerhaft und ideal für härtere Metalle, wie Edelstahl, aber auch für Kunststoffe sowie für dünne Folien. Die Markierung sei selbst auf öligen, korrodierten oder auf über 1.000 Grad heißen Oberflächen sicher machbar.
Farbmarkierungen, die es auf den Punkt bringen
Für viele industrielle Prozesse sind Farbmarkierungen unverzichtbar, heißt es zu dazu. Information über Qualität und Zustand des Produkts, zur Fertigungssteuerung oder als farbige Linienmarkierung für Rohre, Profile oder Endlosware findet man diese. Punktgenaue Kennzeichnung metallischer Oberflächen mit Farben und Lacken ermöglichen dabei die Signiertechniksysteme der Baureihe Rea Jet ST. Dabei werden mehrere Signierköpfe zu einem Signierblock kombiniert. So können zudem hohe Texte geschrieben werden, die Punkt für Punkt auch an schwer zugänglichen Bereichen und ebenfalls bei Oberflächentemperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius applizierbar sind. Für den Auftrag von Schutzlacken, Primern oder Prozessflüssigkeiten zur Vor- oder Nachbehandlung metallischer Oberflächen arbeiten Rea Jet ST Systeme übrigens auch flächig.
Stand: 08.12.2025
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