Lieferzeiten Beschaffung 2.0: Symbiose aus Expertise und KI
Anbieter zum Thema
Fachkräftemangel, gestörte Lieferketten und wachsender Digitalisierungsdruck fordern von Industrieunternehmen neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Gerade in der Beschaffung entscheidet sich, ob Fertigung effizient, transparent und resilient bleibt.
Die Konstruktions- und Designarbeiten sind abgeschlossen und so bleibt für den Ingenieur nur noch eins zu tun: warten. Doch bis ein aussagekräftiges Angebot eintrifft und Rückfragen zu Toleranzen, Zeichnungen oder Lieferzeiten geklärt sind, können Wochen vergehen. Erst danach kann mit der Produktion begonnen werden, wodurch sich Projekte spürbar verzögern.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen