Lieferzeiten
Beschaffung 2.0: Symbiose aus Expertise und KI

Ein Gastbeitrag von Clarissa Kahl * 3 min Lesedauer

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Fachkräftemangel, gestörte Lieferketten und wachsender Digitalisierungsdruck fordern von Industrieunternehmen neue Wege der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine. Gerade in der Beschaffung entscheidet sich, ob Fertigung effizient, transparent und resilient bleibt.

Die KI-gestützte Plattform Meviy verknüpft die Analyse von CAD-Daten mit einem kontrollierten globalen Fertigungsnetzwerk und setzt damit auf Integration statt Aggregation.(Bild:  Meviy)
Die KI-gestützte Plattform Meviy verknüpft die Analyse von CAD-Daten mit einem kontrollierten globalen Fertigungsnetzwerk und setzt damit auf Integration statt Aggregation.
(Bild: Meviy)

Die Konstruktions- und Designarbeiten sind abgeschlossen und so bleibt für den Ingenieur nur noch eins zu tun: warten. Doch bis ein aussagekräftiges Angebot eintrifft und Rückfragen zu Toleranzen, Zeichnungen oder Lieferzeiten geklärt sind, können Wochen vergehen. Erst danach kann mit der Produktion begonnen werden, wodurch sich Projekte spürbar verzögern.