Stanztec 2014 Betriebsdatenerfassung erhöht die Leistungsfähigkeit der Produktion

Redakteur: Christine Fries

Speziell für die Metallbranche bietet Proses BDE ein passendes System zur Betriebsdatenerfassung.

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Der Hallenspiegel von Proses im Einsatz bei der Firma Erich Lacher in Pforzheim.
Der Hallenspiegel von Proses im Einsatz bei der Firma Erich Lacher in Pforzheim.
(Bild: Herbert J. Joka/Proses)

Viele branchentypische Funktionen für die Montage, das Stanzen und mehrstufige Fertigungsaufträge sind bereits integriert. Dies soll mehr Überblick und Komfort im Produktionsalltag ermöglichen. Das zugrunde liegende Prinzip ist laut Hersteller einfach und effektiv. Die visualisierte Überwachung und Prozessoptimierung informiert jederzeit über Produktionsmaschinen, Produktionsaufträge, Artikel und Personal. Alle grob geplanten PPS-Aufträge werden automatisch übernommen.

Die Auftragsstarts erfolgen an Bedieneinheiten über Magnetkartenleser, Barcode, Tastatur und Touchscreen. Istzustand, Kavität und Stillstandszeit werden in der Zeitplanung berücksichtigt. Es erfolgt eine Rückmeldung der produzierten Gut- und Ausschussstückzahlen an das PPS. Werkzeugbau und Qualitätsmanagement mit statistischer Prozesskontrolle (SPC) sind integriert. Ebenso liefert das System unter anderem Informationen zu Restlaufzeit, Soll- und Istdaten, Stückzahl, Ausschuss, Auftragsfortschritt, Maschinenzustand, Stillstand. Im Vorfeld der Inbetriebnahme werden alle relevanten Merkmale und Anforderungen des Betriebs begutachtet und daraufhin die besten Möglichkeiten für das Produktionsumfeld ermittelt.

Proses BDE auf der Stanztec 2014: Halle MS EG, Stand B-12

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