Biegen Blechbearbeitung mit überarbeiteter Abkantpresse

Quelle: Pressemitteilung von Boschert 1 min Lesedauer

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Boschert stelle die komplett überarbeitete Abkantpresse Quick Bend Evo Hybrid vor. Diese Maschine vereine Präzision, Bedienkomfort und Energieeffizienz.

Die überarbeitete Quick Bend Evo Hybrid von Boschert arbeite leise und vereine Präzision, Bedienkomfort und Energieeffizienz.(Bild:  Boschert)
Die überarbeitete Quick Bend Evo Hybrid von Boschert arbeite leise und vereine Präzision, Bedienkomfort und Energieeffizienz.
(Bild: Boschert)

Die Quick Bend Evo Hybrid von Borschert sei eine überarbeitete Version der bewährten Abkanntpresse.

Mit bis zu 250 Millimetern pro Sekunde im Eil- und Rücklauf sowie einer Arbeitsgeschwindigkeit von zehn bei manueller Bedienung und bis 15 Millimetern mit Roboterbedienung pro Sekunde arbeite die Quick Bend Evo nicht nur schnell, sondern auch nahezu lautlos.

Flexibilität und Leistung bei der CNC-gesteuerten Abkantpresse

Fünf CNC-gesteuerte Achsen – X, R, Delta X, Z1 und Z2 – sollen dafür sorgen, dass sich die Maschine flexibel an nahezu jede Biegeanforderung anpassen lasse. Zwei Hinter- und die X-Achsen-Anschläge auf einer Linearführung sollen bedienerfreundliche Prozesse erlauben. Die Abkantpresse sei in unterschiedlichen Ausführungen mit Kräften von 28, 56 bis 80 Tonnen erhältlich. Anders als beim Vorgängermodell könne der Anwender jetzt auch größere Bleche mit Biegelängen von 1.150, 1.650 und 2.150 Millimetern bearbeiten. Die Durchgangsbreite zwischen den Seitenwänden liege zwischen 1.050, 1.550 und 2.050 Millimetern.

Rundumangebot für mehr Effizienz und Dynamik

Herzstück der Quick Bend Evo sei ihr Antrieb: ein neuentwickeltes, servohydraulisches Hybridsystem von Bosch Rexroth. Das speziell für Abkantpressen entworfene, extrem kompakte Kleinaggregat biete eine hohe Leistung, ermögliche kurze Taktzeiten und reduziere den Energieverbrauch: Der elektrische Antrieb läuft nur dann, wenn tatsächlich gearbeitet werde, also ausschließlich während des Biegezyklus und solange das Fußpedal betätigt sei.

Im Vergleich zu konventionellen hydraulischen Antrieben spare der Betreiber Energie ein. Weitere Reduzierungen bei den Betriebskosten ermöglicht laut Hersteller die direkte Kopplung von Motor und Pumpe, wobei der Druckaufbau ohne Verzögerung erfolgt. Das steigere die Bewegungsdynamik deutlich und minimiere Nebenzeiten.

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