Oberflächlich – aber wichtig! Die Bewerbung zum Oberflächenpreis 2024 läuft!

Quelle: Surface Technology Germany 1 min Lesedauer

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Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) vergibt dieses Jahr wieder den Stuttgarter Oberflächentechnik-Preis „Die Oberfläche“. Jetzt bis zum 8. April bewerben!

Seit dem 19. Februar kann man sich noch bis 8. April zum Oberflächenpreis 2024 „Die Oberfläche“ bewerben, informiert das Fraunhofer-IPA. Beim letzten Mal gewann Dürr Systems mit einer Möglichkeit zur Lackierung von Autos ohne Overspray. Hier mehr zur aktuellen Preisvergabe ...(Bild:  Dürr Systems)
Seit dem 19. Februar kann man sich noch bis 8. April zum Oberflächenpreis 2024 „Die Oberfläche“ bewerben, informiert das Fraunhofer-IPA. Beim letzten Mal gewann Dürr Systems mit einer Möglichkeit zur Lackierung von Autos ohne Overspray. Hier mehr zur aktuellen Preisvergabe ...
(Bild: Dürr Systems)

Die Oberflächentechnik zählt zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien industrieller Wertschöpfungsketten. Sie ist maßgeblich am Innovationsgrad und Fortschritt vieler Branchen beteiligt, wie das IPA betont. Seit 2012 wird dieser Stellung mit der Verleihung des Stuttgarter Oberflächentechnikpreises „Die Oberfläche“ deshalb Rechnung getragen. Außerdem werden Produktionsprozesse und Produkte zunehmend an Faktoren wie Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Innovationsgrad sowie an ihrem Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit und ihrer industriellen Umsetzbarkeit gemessen, wie es weiter heißt. Der Preis zeichnet nun die innovativsten Anwendungen und Technologien innerhalb aller Disziplinen der Oberflächentechnik aus. Besonders hervorzuheben seien dabei Innovationen, die als Enabler bezeichnet werden können – also jene, ohne die die Einführung von bestimmten Produkten oder Technologien nicht möglich wäre. Die Preisverleihung findet dann am 4. Juni 2024 im Rahmen der Fachmesse Surface Technology Germany statt.

Oberflächentechnik-Innovationen unter der Lupe von Experten

Eine 3-köpfige Jury bewertet zuvor außer der Nachhaltigkeit auch den Innovationsgrad, die Ausprägung der Technologie oder Anwendung als Enabler, sowie die industrielle Umsetzbarkeit. Jedes Bauteil interagiert, wie die Experten betonen, zwangsläufig mit seiner Oberfläche. Deshalb ist die Oberflächentechnik maßgeblich am Innovationsgrad und Fortschritt zahlreicher Branchen beteiligt. Das möchte man vorantreiben und würdigen. So ging der erste Platz beim Oberflächentechnikpreis 2022 etwa an die Dürr Systems AG. Denn der Lackieranlagenbauer aus Bietigheim-Bissingen hatte mit Partnern aus der Lack- und Automobilbranche eine komplett oversprayfreie Nasslackierung entwickelt.

Wer sich jetzt berufen fühlt, seinen Hut in Sachen Oberflächen-Innovationen in den Ring zu werfen, der kann sich gerne hier bewerben.

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