Hausmesse bei Arku Erweiterung im Portfolio für Entgratmaschinen

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Ob dicke oder dünne Bleche – Arku Maschinenbau hat Neuigkeiten zu bieten. Das Unternehmen hat seine Hausmesse, die Infotage Richten + Entgraten, genutzt, um den Edge Breaker 3000 Next und der Edge Breaker 9000 Line zu zeigen.

Der Edge Breaker 3000 Next von Arku.(Bild:  Arku)
Der Edge Breaker 3000 Next von Arku.
(Bild: Arku)

Mit dem Edge Breaker 3000 NExt hatte eine neue Generation von Entgratmaschinen für Stanz- und Laserteile Premiere. Anwender haben hier den Entgratprozess für Laserteile noch besser unter Kontrolle, denn eine große Glasfront gewährt jetzt Einblick in den Bearbeitungsprozess. Zusatzfunktionen sorgen für noch mehr Produktivität. Diese ist bereits um 50 Prozent höher dank der beidseitigen Bearbeitung verglichen zu einseitig arbeitenden Maschinen. Bei der Konstruktion hatten die Arku-Ingenieure vor allem auch die einfache Wartung und Reinigung auf dem Schirm. Hinzu kommt, dass die Entgratmaschine in der neuen Generation noch energieeffizienter arbeitet, ohne an ihrer hohen Produktivität einzubüßen.

Ein weiteres Highlight: Die Maschine ist für den Wizard bereit. Diese KI-unterstützte Software stellt die Entgratmaschine automatisch ein, ohne dass der Anwender tiefes Know-how benötigt.

Komplettbearbeitung schwerer Brennteile auf Knopfdruck

Wer eher mit dicken Blechen arbeitet, wird sich auf den Edge Breaker 9000 Line freuen. Mit dieser Entgratlinie ist eine vollautomatische Komplettbearbeitung von Brenn- oder Plasmateilen möglich. Der Edge Breaker 9000 Line entfernt Schlacke, entgratet und verrundet die Kanten in einem Durchgang. Die Teile müssen nur einmal in die Maschine geladen werden; ein Wenden ist aufgrund der beidseitigen Bearbeitung nicht mehr nötig. Das entlastet enorm den Bediener. Außerdem verkürzen sich die Durchlaufzeiten um über 50 Prozent durch die Verkettung aller drei Arbeitsschritte in einer Linie.

KI-unterstützte Maschineneinstellun

Wie Maschinenbediener zu magischen Kräften gelangen, ist inzwischen bei fast allen Richt- und Entgratmaschinen zu sehen. Auf den Infotagen waren die Anlagen mit der Wizard-Software ausgerüstet. Dabei handelt es sich um eine intelligente Steuerung, die die Maschine so einstellt, dass beste Ergebnisse erzielt werden. Anwender müssen also nicht mehr ausprobieren, welche Einstellung beim Richten oder Entgraten von Blechen richtig ist. Der Bediener gibt nur noch die ohnehin bekannten Werkstückdaten in die Steuerung ein (zum Beispiel, Werkstoff, Größe der Grate, Materialdicke, gewünschte Kantenverrundung). Die Software wählt dann automatisch die besten Maschineneinstellungen für die jeweilige Bearbeitungsaufgabe aus. Danach stellt sich die Richt- oder Entgratmaschine automatisch ein. Dies stellt einen großen Vorteil beim Einlernen in die Maschinen dar und es vermeidet Fehler durch Fehlbedienung.

Mit Roboterhandling gegen den Fachkräftemangel

Natürlich können die Besucher auch das gesamte Spektrum an Richtmaschinen für Blechteile von 0,1 bis 60 Milimeter Blechdicke erleben. Für mehr Effizienz in der Blechbearbeitung hat Arku seine Robotersysteme zum Teilehandhandling an den Richtmaschinen vorgestellt. Denn falls Fachkräfte fehlen, kann Kollege Roboter Tätigkeiten mit vielen Wiederholungen gut übernehmen. Dabei arbeiten die Vision-Roboter autonom und benötigen keine Programmierung.

Coil-Laser Anlagen steigern Materialeffizienz

Bei der Materialeffizienz hat Arku ebenfalls etwas zu bieten. Mit gleich drei Anlagenbeispielen hat das Unternehmen auf seiner Hausmesse aufgezeigt, wie Laserbetriebe ihre eigenen Blechzuschnitte herstellen können. Eines davon ist die zusammen mit Trumpf entwickelte Coil-Laser Anlage. Sie ermöglicht es Blechbearbeitern, auch mittlere Losgrößen flexibel vom Coil zu fertigen. Dabei fällt im Teilezuschnitt viel weniger Abfall an, verglichen mit dem Laserschneiden von der Standard-Platine.

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