Für Investitionen und Reputation Gute Nachhaltigkeitsbeurteilung ist das A und O für Metallindustrie
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Die EU-Taxonomie schafft klare Regeln für Bewertung und Berichterstattung. Ein ganzheitliches Konzept für effizientes Reporting ist deshalb erforderlich.
Die Europäische Union hat sich mit der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens und dem Green Deal ambitionierte Klima- und Umweltziele gesetzt, die auch Unternehmen der Metallindustrie immer stärker unter Druck setzen. Mit der EU-Taxonomie wurden klare Regeln und Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wirtschaften geschaffen, informiert die Ludwigshafener Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft RTG Dr. Böhmer und Partner, Mitglied im internationalen HLB-Netzwerk. In diesem Sinne gut bewertete Unternehmen in Maschinenbau und Industrie heben sich positiv von ihren Mitbewerbern ab und können so von höheren Förderungen für Investitionen und schnelleren Kreditzusagen profitieren. „Die Gesetzgebung will damit umweltfreundliches Handeln durch einen Investitionsfokus belohnen“, sagt Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Bernhard M. Kinzinger. Langfristiges Ziel sei die Finanzierung des wirtschaftlichen Transformationsprozesses in Richtung Nachhaltigkeit durch die Umlenkung von Finanzströmen in nachhaltige Aktivitäten.
Den Bewertungsmaßstab für die EU-Taxonomie stellen die sechs Umweltziele dar:
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