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Die Linientypen, Farben und Layer der Konturen lassen sich für NC-Programme anpassen. Die Abwicklung (optional obere oder untere Abwicklung) erfolgt wahlweise in die bestehende Zeichnung, ein Teiledokument oder direkt in eine DXF- oder Geo-Datei. Die Daten sind NC-gerecht mit Zusatzinformationen aufbereitet und stehen für die Übergabe an gängige NC-Systeme wie Delem, Cybelec oder Tru Tops bereit.
CAD-Bibliothek übernimmt Fertigungsinformationen aus Prägefeatures
Anwender können sich während des Modellierens aus einer Bibliothek von diversen Prägefeatures bedienen. Das Programm erkennt diese Prägefeatures und schreibt die korrespondierenden Fertigungsinformationen (Werkzeugtyp, Hubposition und Ausrichtung) in die Geo-Datei, die über Trumpf Tru Tops an die Maschinen übergeben wird. Z-Biegungen können direkt Z-Biegewerkzeugen aus der Trumpf-Tru-Tops-Datenbank zugeordnet werden.
Viele Anwender wünschen sich, häufig verwendete Komponenten einfach aufzurufen, die Parameter anzugeben, das Teil einzubauen und auf Knopfdruck die korrekte Abwicklung zu erhalten. Mit dem SPI Komponenten Manager, der zum Lieferumfang von SPI Sheet Metal Works gehört, ist das möglich.
CAD-Software mit großer Bibliothek von Standard-Bauteilen
Die Software stellt eine umfangreiche Bibliothek von Standard-Bauteilen zur Verfügung und unterstützt den Anwender bei der Erstellung beliebiger Standardteile, Abzweiger, Flansche, Übergänge sowie Böden und liefert exakte Zuschnittsberechnungen für verrundete und scharfkantig konstruierte Blechbiegeteile.
Anwender wählen sich einfach eine Komponente aus dem übersichtlichen Katalog per Mausklick aus, und lassen sich die zugehörigen Parameter in einer Vorschau anzeigen. Nach Auswahl eines der Parameter lassen sich angezeigte Werte ändern.
Die neu definierte Komponente wird dann per Mausklick komplett als fertiges Teil erstellt beziehungsweise in die existierende Solid-Works-Baugruppe eingefügt. Im Standardlieferumfang sind zur Zeit etwa 30 Grundtypen enthalten. Die Bibliothek wird von SPI ständig erweitert.
Anwender können CAD-Bibliothek mit eigenen Komponenten erweitern
Anwender können die Vorlagen des SPI Komponenten Managers selbstständig um ihre eigenen Komponenten erweitern. Dazu fügen sie ihre eigenen Konstruktionen als Komponenten in die Bibliothek des Komponenten Managers ein.
Dabei dürfen auch neue Kategorien definiert werden. Sobald die einmal definierten und gespeicherten Teile wieder aufgerufen werden, erhalten Anwender eine Anzeige der Parameter, die sie dann beliebig modifizieren können.
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