Künstliche Intelligenz Bauteile beschaffen und konstruieren mit KI

Quelle: Pressemitteilung von Facturee 1 min Lesedauer

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Mit dem Navigator habe Facturee einen KI-gestützten Assistenten entwickelt, der Fragen zur Beschaffung und Konstruktion von Bauteilen beantwortet.

Facturee bringe den ersten fachspezifischen KI-Assistenten für die Beschaffung von Bauteilen auf den Markt. Das Bild zeigt den Navigator 1.0. (Bild:  Facturee)
Facturee bringe den ersten fachspezifischen KI-Assistenten für die Beschaffung von Bauteilen auf den Markt. Das Bild zeigt den Navigator 1.0.
(Bild: Facturee)

Der KI-gestützte Facturee Navigator übernehme zeitaufwendige Rechercheaufgaben und liefere fundierte, validierte Antworten. Diese können Fragen zur Beschaffung von Bauteilen beantworten, ohne aufwendige Recherche.

Schnelles Fertigungswissen

Laut Hersteller erhalten Nutzer weiterführende Quellen und können die Ergebnisse als PDF exportieren. Das Tool sei kostenfrei und in fünf Sprachen ab sofort verfügbar. Facturee ermögliche außerdem die Beschaffung von Zeichnungsteilen aus einer Hand.

Der KI-Agent soll Recherchezeit verkürzen, Rückfragen reduzieren und direkt Hinweise für eine fertigungsgerechte Gestaltung von Bauteilen liefern. Dadurch könnten Entscheidungen schneller getroffen und zusätzliche Anpassungsschleifen vermieden werden – ein Vorteil, etwa für Projekte mit engem Zeitrahmen im Maschinenbau.

Viele Datenpunkte und Sicherheitsstandards

Der Facturee Navigator basiert auf einer rein auf Fertigung und Beschaffung ausgerichteten Wissensbasis. Laut Unternehmen stütze sich das System auf validierte, seit 2017 aufgebaute Datensätze, die inzwischen mehrere Millionen Datenpunkte zu Materialien, Verfahren und Prozessen umfassen sollen. Der Dienst sei auf hohe Datensicherheit ausgelegt und lasse sich kostenfrei sowie ohne Login nutzen. Eingehende Anfragen würden anonymisiert verarbeitet; personenbezogene Daten würden erst bei einer gewünschten Beratung oder Angebotsanfrage übertragen.

Akzeptanz von KI in der Beschaffung

Eine vom Unternehmen beauftragte Studie mit Caspar-Feld soll zeigen, dass rund 60 Prozent der Befragten bereits KI in Beschaffungsprozessen einsetzen – etwa für Material- und Lieferantenrecherche, Prozessbeschleunigung oder automatisierte Angebotsanfragen. Gleichzeitig gebe ein Großteil der Teilnehmenden an, den Antworten eines KI-gestützten Systems zu vertrauen oder diesem zumindest offen gegenüberzustehen.

Unterstützung statt Ersatz

Der Facturee Navigator werde als Assistenzwerkzeug positioniert, das eine erste Orientierung bieten und auf Quellen verweisen soll. Die fachliche Prüfung durch Ingenieurinnen und Ingenieure bleibe weiterhin erforderlich, insbesondere bei sicherheitsrelevanten Bauteilen. Rückfragen an die bekannten Ansprechpartner seien jederzeit möglich. Zudem fließe Nutzerfeedback in die Weiterentwicklung ein, um die Genauigkeit kontinuierlich zu erhöhen.

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