Lochbleche Graepel übernimmt Solvaro

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Mitte Dezember hat die Friedrich Graepel AG bekannt gegeben, dass die Solvaro GmbH mit sofortiger Wirkung eine selbständige Tochtergesellschaft von Graepel wird. Graepel übernimmt die Anteile von der Varomexx Beteiligungen GmbH, die 100 Prozent an Solvaro hielt.

Die Brüder Felix und Carlo Graepel, Vorstände der Friedrich Graepel AG, freuen sich über den Zusammenschluss mit Solvaro und peilen weiteres Wachstum in ihren Märkten für Komponenten und Produkte aus Metall an.(Bild:  Graepel)
Die Brüder Felix und Carlo Graepel, Vorstände der Friedrich Graepel AG, freuen sich über den Zusammenschluss mit Solvaro und peilen weiteres Wachstum in ihren Märkten für Komponenten und Produkte aus Metall an.
(Bild: Graepel)

Die Solvaro GmbH bleibt als Gesellschaft bestehen. Nach einer Übergangs- und Integrationsphase erfolgt die Umfirmierung in Graepel. Die Friedrich Graepel AG beschäftigt nun rund 1.000 Mitarbeiter und vereint sieben Tochtergesellschaften in Deutschland, Ungarn, den USA und Indien.

Durch die Übernahme baut das Familienunternehmen Graepel mit über 130-jähriger Tradition seine Marktposition weiter aus und erweitert seine Präsenz und Produktpalette im Bereich der Lochbleche, zum Beispiel für Filter und Serverschränke. Für die Kunden ergeben sich konkrete Vorteile durch Synergien und einen kombinierten Wissensvorsprung in der Produktentwicklung sowie durch die noch engere Zusammenarbeit mit erfahrenen und auf die jeweilige Kundenanforderung spezialisierten Fachleuten, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

„Die Transaktion von Solvaro erfolgte im Rahmen einer strategischen Weiterentwicklung. Da keine Familiennachfolge geplant war, sahen wir im Verkauf die beste Möglichkeit, das Unternehmen in gute Hände zu geben und ein langfristiges Wachstum zu sichern“, erläutert Stephan Geiger, Geschäftsführer beim Verkäufer Varomexx.

Felix Graepel, gemeinsam mit seinem Bruder Carlo Graepel Vorstand der Friedrich Graepel AG, betont: „Es ist nicht geplant, Arbeitsplätze an den einzelnen Standorten abzubauen. Wir wollen mit der bestehenden Belegschaft weiter wachsen. Natürlich werden wir schauen, wie und wo wir unsere Struktur und Organisation optimieren können. Das ist ein normaler und sich entwickelnder Prozess. Unser Fokus liegt klar auf Wachstum und Weiterentwicklung für das Unternehmen und unsere Mitarbeiter.“

Erst kürzlich hatte Graepel seine Neupositionierung vorgestellt und damit nach eigenen Angaben seine internationale Ausrichtung sowie die Zukunftsstrategie unterstrichen. „Durch den Zusammenschluss stärken wir insbesondere unsere Marktpräsenz in Europa, und wir gewinnen neue Kunden und Segmente hinzu“, freuen sich die Graepel-Brüder.

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