Kalt- und Warmumformung
Verbundwerkstoffe optimieren Werkzeugbau

Ein Gastbeitrag von Frederick Charles Wilkinson 2 min Lesedauer

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Hohe Temperaturen und abrasive Bedingungen führen zu schnellem Verschleiß und häufigen Ausfällen von Gleit- und Führungselementen. Dies erhöht die Betriebskosten und führt zu Ausfallzeiten. Besonders betroffen sind Prozesse der Kalt- und Warmumformung.

Die Entwicklung und Anwendung von Verbundwerkstoffen wie Daycomp steht in der Stanz- und Umformtechnik erst am Anfang. Zukünftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte zielen darauf ab, weitere Verbesserungen zu erzielen und neue Anwendungsbereiche zu erschließen. (Bild:  Dayton Progress)
Die Entwicklung und Anwendung von Verbundwerkstoffen wie Daycomp steht in der Stanz- und Umformtechnik erst am Anfang. Zukünftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte zielen darauf ab, weitere Verbesserungen zu erzielen und neue Anwendungsbereiche zu erschließen.
(Bild: Dayton Progress)

Traditionelle Materialien wie Bronze mit Festschmierstoff haben sich in vielen Anwendungen bewährt, stoßen jedoch bei hohen Prozesstemperaturen und unter extremen Bedingungen an ihre Grenzen. Diese Materialien zeigen teils eine unzureichende Lebensdauer, was häufige Wartungen und Ersatzteilwechsel erforderlich macht.

In diesem Zusammenhang besteht ein dringender Bedarf an neuen Lösungen, die sowohl die Lebensdauer der Komponenten verlängern als auch die Betriebskosten senken. Hier kommen innovative Verbundwerkstoffe ins Spiel, die speziell für die Herausforderungen der Kalt- und Warmumformung entwickelt wurden.

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